Hier und jetzt möchten wir Ihnen gerne unser Review zu Quantic Dreams „Fahrenheit“ präsentieren. Ob der Titel in unserem Test überzeugt hat oder nicht lesen Sie im folgenden Review.
Ein kleines Restaurant an einer Straße mitten in New York. Einer der Protagonisten, Lucas Kane, hat auf der Toilette gerade einen Menschen getötet und weiß nicht so richtig warum. Die Szene, in der dies geschieht, lässt auf eine Art Vodoo-Zauber schließen, da Sie in kurzen Einblendungen einen in eine Kutte gehüllten Mann sehen, der von Kerzen umgeben die Bewegungen ausführt, die auch Kane macht um sein Opfer zu erstechen.
Was nun?
Wieder Herr seiner Sinne begreift der Mann, der von Beruf Informatiker ist, was er gerade getan hat und bekommt es mit der Angst zu tun. Was nun? Weglaufen? Die Leiche verstecken? Und die Waffe? Zwar haben Sie das restliche Spiel über nicht mehr die Möglichkeit, in diesem Ausmaß die Entscheidungen zu treffen, doch ähnliche Situationen begegnen Ihnen immer wieder.
Wir nutzen die Möglichkeiten die Leiche zu verstecken, das Blut vom Boden und unseren Händen zu waschen. Auch die Tatwaffe wurde versteckt, doch sieht der Spieler nicht wo Lucas diese ablegt, denn in der nächsten Szene des Spiels gilt es den nächsten Protagonisten zu übernehmen und mit diesem den Tatort nach Spuren ab zu suchen.