Bereits „Battlefield Bad Company“ war ein großer Erfolg und endlich einmal ein „etwas anderer“ Shooter. Ob sich der Nachfolger genauso gut schlägt, lesen Sie in unserem Preview ...
Konsolenspieler mit dem Hang zu Shootern werden mit Sicherheit „Battlefield: Bad Company“ kennen, da kaum ein anderes Spiel mit solcher Zerstörung und Spielspaß aufwarten konnte. Die Story hierbei war schnell erklärt, da die „Bad Company“ eine Gruppe von Soldaten war, die irgendwann einmal Blödsinn gemacht haben und in diese Einheit gesetzt wurden.
Story
So spielen Sie auch im neuen Spiel als Mitglied dieses Trupps, wobei Sie diesmal Ihre angeblich „letzte Aufgabe“ vollführen sollen, um nach Hause geschickt zu werden. Dabei geht es zu Anfang des Spiels um die so genannte „Aurora Bombe“, die sich auf einer Insel befinden soll und von gegnerischen Söldnern gestohlen wurde.
Doch natürlich läuft nicht alles glatt, die Bombe explodiert auf der Insel, wodurch ein heller Blitz erstrahlt und eine Welle auslöst, die erst später im Spiel erklärt wird. Denn all die folgenden Ereignisse mit der „Bad Company“ finden danach in einem anderen Gebiet statt.
Generell ist die Geschichte von „Bad Company 2“ wieder sehr interessant und witzig aufbereitet, da insbesondere die Kommentare der Hauptdarsteller politisch nicht ganz korrekt sind. Wer die Sprache des ersten Teils mochte, wird den zweiten lieben. Reine Kommandos gibt es zwar auch hier, diese sind jedoch eher selten.