Third-Person-Action mit innovativen Steuerungsmöglichkeiten, klingt ja schon mal nicht schlecht. Ob sich der Jetpack bei der Arbeit bewähren kann, oder ob Ihnen beim Spielen schwindlig wird, erfahren Sie hier.
Die Arbeit im Dienstleistungsgewerbe kann ganz schön gefährlich sein. Unzählige Paketzusteller haben schon ins Gras gebissen. Auch das Fliegen mit solchen ist nicht immer sicher, erinnere man sich nur an Tom Hanks. Im Streifen „Castaway“ stieg er zu FedEx ins Flugzeug und schon fand er sich alleine auf einer einsamen Insel wieder. Ähnliches gibt es auch von „Dark Void“ zu berichten, dass im Jahr 1938 ansetzt. Der Pilot Will, seine Geschicke dürfen Sie lenken, macht sich gerade an, seine Maschine zu entladen. Da taucht auch schon sein nächster Auftrag in Form einer hübschen Frau auf, Ava. Die beiden kennen sich anscheinend, was zu schnellen Smalltalk überleitet. Da Ava die einzige Fracht ist, die Will bei diesem Auftrag zu befördern hat, setzt sich die Truppe, mit dabei ist auch Wills Assistent Cooper, sofort in Bewegung.
Während des zunächst relativ ruhigen Flugs tauschen Ava und Will ein paar Anekdoten von früher aus. Und da es der kürzeste Weg zu sein scheint, führt sie der Flug direkt durch das berüchtigte Bermuda-Dreieck. Wie es der Teufel will, werden die drei ihr wirkliches Ziel nie erreichen. Aus den Wolken schießt nämlich auf einmal ein komisches Flugobjekt auf sie zu, was unmittelbar zum Absturz führt. Glücklicherweise landen Sie auf einer Insel. Da das Flugzeug irgendwie in den Bäumen hängt, dauert es nicht lange, bis Ava und Will wieder festen Boden unter ihren Füßen haben. Cooper hat es leider nicht geschafft. Aber Ava hatte vor dem Absturz eine Siedlung ausmachen können, dort muss es einfach Hilfe geben.
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