Rise of Flight PC
Erscheinungstermin: 22.01.2010 Mehr Infos
Rise of Flight
von Martin Jank 04.02.2010
Einige der bedeutendsten Flieger-Asse der Geschichte stammen aus den Anfängen des Luftkampfes, wie zum Beispiel der junge Manfred Albrecht Freiherr von Richthofen – besser bekannt unter dem Namen „Der Rote Baron“. Wir haben uns mit „Rise of Flight: The First Great Air War“ in die Lüfte geschwungen und möchten in unserem Review davon erzählen.
Ein Flugsimulator kann eine recht trockene Angelegenheit sein. Die Entwickler von „Rise of Flight“ schaffen es aber vor allem, das Tutorial in eine nette kleine Geschichte zu packen. Als Leutnant, der sich freiwillig zu den fliegenden Einheiten meldet, erleben Sie die Grundausbildung und lernen alles Wichtige, das es über das Fliegen, das Bombardieren und den Luftkampf zu wissen gilt.
Den „Rise of Flight“ ist – mit deaktivierten Hilfsoptionen – sehr realistisch, das bedeutet Sie müssen stets ein Auge auf die Flughöhe, die Geschwindigkeit und den verbleibenden Treibstoffvorrat haben. Hartgesottene regeln sogar das höhenabhängige Mischverhältnis des Sprits selbst. Aktivieren Sie all diese Erleichterungen, fliegt es sich zwar leichter, aber keineswegs so actionreich wie etwa in „IL2 Sturmovik: Birds of Prey“.
Die Flugzeuge aus der Zeit des ersten Weltkriegs waren wahrlich keine Überschallflieger. Mit eher gemächlichen Geschwindigkeiten zwischen 150 und 300 Stundenkilometern stürzen Sie sich in den Kampf – da bleibt sogar einige Zeit, die hübsche Landschaft zu genießen. Bei Feindkontakt sollten Sie sich dann aber doch auf das Wesentliche konzentrieren.
Ein Flugsimulator kann eine recht trockene Angelegenheit sein. Die Entwickler von „Rise of Flight“ schaffen es aber vor allem, das Tutorial in eine nette kleine Geschichte zu packen. Als Leutnant, der sich freiwillig zu den fliegenden Einheiten meldet, erleben Sie die Grundausbildung und lernen alles Wichtige, das es über das Fliegen, das Bombardieren und den Luftkampf zu wissen gilt.
Realismus
Anschließend lädt der Karriere-Modus ein, weiterhin deutsche Flieger und Zeppeline vom Himmel zu holen oder auf Seiten des Deutschen Reichs britische und französische Panzer aus der Luft zu bombardieren. Das wichtigste ist aber freilich der Luftkampf, dessen taktische Finessen Sie vor allem durch Übung erlernen.Den „Rise of Flight“ ist – mit deaktivierten Hilfsoptionen – sehr realistisch, das bedeutet Sie müssen stets ein Auge auf die Flughöhe, die Geschwindigkeit und den verbleibenden Treibstoffvorrat haben. Hartgesottene regeln sogar das höhenabhängige Mischverhältnis des Sprits selbst. Aktivieren Sie all diese Erleichterungen, fliegt es sich zwar leichter, aber keineswegs so actionreich wie etwa in „IL2 Sturmovik: Birds of Prey“.
Die Flugzeuge aus der Zeit des ersten Weltkriegs waren wahrlich keine Überschallflieger. Mit eher gemächlichen Geschwindigkeiten zwischen 150 und 300 Stundenkilometern stürzen Sie sich in den Kampf – da bleibt sogar einige Zeit, die hübsche Landschaft zu genießen. Bei Feindkontakt sollten Sie sich dann aber doch auf das Wesentliche konzentrieren.

