Damit Sie nicht Ihre gesamten Truppen in einem Gefecht verlieren, bauen Sie zuvor eine Kanone auf einem Ihrer Felder und kaufen in der darauf folgenden Runde Munition für das Geschütz. In der dritten darf schlussendlich geschossen werden und mit ein wenig Glück vernichten Sie auf – aufgrund einer Kettenreaktion der einstürzenden Felder – den Gegner mit einem einzigen Schuss.
Steuerung
Die Kamera lässt sich zwar nicht frei drehen, aber es gibt zumindest zwei Perspektiven. Mit dem linken Stick navigieren Sie über die Karte, der rechte zur Auswahl der Gegenstände im Baumenü. Um Einheiten zu bewegen, wählen Sie diese mit der Taste „A“ aus, wählen das Zielfeld und die Anzahl der zu bewegenden Schreiter aus, schon machen sich diese auf den Weg.
Grafik und Sound
Die dreidimensionalen Gebäude und Einheiten sind liebevoll modelliert aber nicht die schönsten, die je das Licht der virtuellen Welten erblickten, für einen Casual-Titel aber sehr beachtlich. Die weiteren Effekte, wie das ruckartige Absinken der Plattformen und die Schüsse aus den Geschützen, sind auch recht hübsch umgesetzt.
Die Soundeffekte in „Greed Corp“ könnten einem Zeichentrick entspringen, passen aber dennoch zum Setting. Besonders nett ist die Musik. Swing-Melodien und seichte Klänge wechseln sich immer wieder ab und bieten dem Spieler ein angenehmes Soundbild.