Der Raubbau, wie er auch in Wirklichkeit betrieben wird, hat aus dem einstigen „Land in dem Honig fließt“ eine kaum wieder zu erkennende Masse, überzogen mit Einrichtungen von vier verschiedenen Firmen, die miteinander im Krieg um Rohstoffe wetteifern, gemacht. Wir haben die Kämpfe selbst erlebt und berichten davon in unserem Preview zu „Greed Corp“.
Wie „Greed Corp“ gespielt wird, ist recht schnell erklärt. Hexfelder, die verschieden weit in die Höhe ragen, müssen von Ihnen erobert werden. Anschließend dürfen Sie Ihre Gebäude auf dem Feld errichten und kommen so zu neuen Einheiten und Geld. Doch die Konkurrenz schläft nicht und versucht ebenso ein größeres Gebiet zu erlangen.GameplayZuerst einige Worte zur Geldbeschaffung. Sie errichten Buddler genannte Gebäude, die zu Beginn jeder Runde Rohstoffe abbauen, die Ihnen in Form von Geld gutgeschrieben werden. Leider leidet darunter die jeweiligen, sowie die umliegenden Felder. Das gesamte Einflussgebiet eines solchen Buddlers wird um eine Stufe nach unten gewirtschaftet, sobald er die Arbeit aufnimmt, was schlussendlich im Einsturz der Säulen gipfelt.
Deswegen heißt es schnellstmöglich weitere Felder zu besetzten, damit nicht irgendwann Ihre gesamten Bauten mit in die Tiefe stürzen. Deshalb bilden Sie in Ihrer Waffenfabrik Schreiter aus, die Sie zu Truppen zusammenziehen und mit ihnen neutrale und feindliche Felder zu Ihrem Gebiet hinzufügen. Schreiter können aber leider nicht fliegen, deshalb benötigen Sie Transporter, die Ihre Schreiter auf jedes beliebige Feld auf der Karte setzen, aber nur einmal verwendet werden können.
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