Seit wir unser ausführliches Preview zu „Dante’s Inferno“ präsentiert haben, sind bereits einige Wochen vergangen. Grund genug, die Story in einigen Sätzen nochmals kurz zusammenzufassen und Ihnen im Zuge unseres Reviews auch die Wertung zu präsentieren.
Gleich zu Beginn sei verraten, dass der historische Dante Alighieri nicht wirklich etwas mit dem Protagonisten im Action-Adventure aus dem Hause Visceral Games zu tun hat. Der Dante aus dem Spiel reist in die Hölle, um seine geliebte Peatrice aus den Fängen des Bösen zu befreien. Nach der Ankunft im Reich der Sünder erscheint Vergil, der Sie in jedem neuen Kreis der Hölle wissend über die Sünder aufklärt, die hier geläutert werden.
Mit einer großen Sense, die Dante in der Einführungsphase des Spiels erhält, nachdem er niemand geringeren als den Tod persönlich bezwungen hat, und mit einem Kreuz, das aus der Kapelle stammt, durch die der Held in die Hölle eindringen konnte, erwehrt sich der ehemalige Kreuzfahrer der Bestien und Verdammten.TodsündenEine Vielfallt an Gegnern aller Größen versuchen, Sie auf Ihrem permanenten Vormarsch durch die Hölle aufzuhalten. Unterschiede wie Sie mit diesen Feinden verfahren müssen, gibt es auch bei den kleineren unter ihnen, etwa den brennenden, unsichtbaren Wesen, die zuerst einer Portion Heilige Kraft aus dem Kreuz bedürfen, damit sie für Sie sichtbar werden. Ziemlich fies sind diese Gegner, vor allem wenn jede Menge andere Kreaturen auf Sie einprügeln.
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