Rollenspiel-Action mit zwei Protagonisten und einer Story rund um Rache und einen düsteren Anti-Helden. Wir durften einen ersten Blick auf „The Last Rebellion“ werfen, um herauszufinden, ob diese guten Zutaten entsprechend umgesetzt wurden. Lesen Sie weiter.
Am Anfang der Geschichte befinden sich wieder einmal zwei Götter im Streit. Eine von ihnen ist die Wächterin über den Tod, Meiktilla. Wenn Menschen sterben ist sie dafür zuständig, die Seelen einzufangen. Ihr Pendant, Formival, ist die Wächterin über Geburt und stattet die Menschen mit Seelen aus. Nur gemeinsam können sie das Gleichgewicht zwischen Leben und Tod aufrecht erhalten. Eines Tages wird die Balance gestört, weil Formival zu viele Seelen in die Welt schickt.
In Verzweiflung wenden sich die Menschen an Meiktilla. So werden einige mit der Gabe, Leben zu nehmen ausgestattet, sie werden „Blades“ genannt. Andere sollen die Seelen der Verstorbenen einsammeln, damit sie nicht wieder zum Leben erweckt werden können. Sie werden „Sealers“ genannt. So sind auch die beiden Protagonisten des Spiels, ein Blade (Nine) und ein Sealer (Aisha). Um der Geschichte noch ein bisschen mehr Würze zu verleihen, ist Nine ein Mann, und Aisha, wie der Name vermuten lässt, eine Frau.GameplayDie Geschichte wird in Form von Zwischensequenzen, die im Comic-Stil gehalten sind, erzählt. Nach der Einleitung, finden Sie sich in der Rolle von Nine wieder und müssen gleich zu Beginn gegen zwei riesige Monster bestehen. Dieser erste Kampf ist sogleich auch das Tutorial, das Sie Schritt für Schritt die wichtigsten Kampfelemente lehrt. Wie in den meisten japanischen Rollenspielen, laufen die Kämpfe rundenbasiert ab. Ein bisschen was Neues haben sich die Entwickler aber schon einfallen lassen.
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