Diese Juwelen sind kostbar und können zur Verbesserung einzelner Türme herangezogen werden. Jede Verbesserung wird als kleine farbige Flagge seitlich des Turms angezeigt. Haben Sie das letzte Upgrade bei einem Turm erreicht, strahlt dieser in einem goldenen Schein. Je mehr und vor allem bessere Türme Sie haben, desto leichter überstehen Sie die Angriffswellen der Gegner. Am linken unteren Rand des Bildschirms sehen Sie einen Balken, der Ihnen die Dauer der momentanen Angriffswelle und die Art der folgenden anzeigt. Sobald Sie das Ende die gegnerischen Offensive kommen, erwarten ein letzter Kampf gegen einen „Big Boss“ in Form einer Aztekenstatue. Dieser Widersacher braucht viele Kugeln, Pfeile und Kanonen, bis er letztlich Münzen und Juwelen herausrückt.
Steuerung, Grafik und Sound
Zur Steuerung gibt es nicht recht viel zu berichten. Mit dem Analogstick der PSP hat man kaum Probleme dorthin zu gelangen, wo man schlussendlich sein will. Auch die Tastenkombinatorik wird nicht überstrapaziert. Grafisch hinterlässt „Monster Deluxe“ einen passenden Eindruck. Der Sound ist ein unerträglicher Makel des Monsterspiels. Schon nach kurzer Spieldauer sind Sie als Spieler beinahe dazu gezwungen, auf Mute zu schalten.
Alles in allem präsentiert sich PixelJunks „Monsters Deluxe“ in einem guten, oberflächlichen Licht. Die Einstiegsphase ist schnell überwunden und der Spielspaß weitgehend anhaltend. Die Schwierigkeitsgrade sind gut aufeinander abgestimmt und führen zu einem strategisch angenehmen Lernfortschritt je Level. Dieses Spiel kann ich allen Strategiefans für zwischendurch empfehlen.