Im Studio 67 in Wien ging am 15. Dezember 2009 die Post ab! Grund: Sega stellte einige Spiele vor, die Anfang 2010 auf den Markt kommen werden. Eines davon war „Aliens versus Predator“. Wir waren vor Ort und haben selbst Hand an den Controller gelegt.
Wie schon in den vorherigen Teilen der Lizenz-Reihe haben Sie die Möglichkeit nicht nur als Marine, sondern auch als Predator oder als Alien durch die Level zu streifen – Spaß macht es mit allen Rassen.Aller Anfang ist schwer …Zu Beginn dürfen Sie entscheiden, welche der drei Kampagnen Sie bestreiten möchten. Starten Sie als Alien, erleben Sie die „Geburt“ von Ihrem, äh … Helden, mit dem Namen „Nummer Sechs“, mit. Der schlüpft in gewohnter Parasiten-Manier auf blutige Weise aus dem Körper eines menschlichen Wirtes.
Schnell werden Sie bemerken, dass Sie in einer Art Labor sind, das dazu dient, einen perfekten Kämpfer heranzuzüchten. Weil die Menschheit in Science Fiction-Welten nichts dazulernt, sind es natürlich Sie, die dieses Labor unterhalten.
Die nett präsentierte Eingangsphase dient gleichzeitig als Tutorial. Neben den Standardangriffen lernen Sie unter anderem, die Dunkelheit zu nutzen. Gekonnt zerstören Sie unter Zuhilfenahme Ihres als Waffe dienenden, mit einer Art Klinge versehenen Schwanzes die hellen Lichter in dem kleinen Raum und lauern Ihren Opfern von der Decke hängend auf.
Nach einem gescheiterten Fluchtversuch finden Sie sich ein weiteres Mal in der Gewalt der verhassten Menschen wieder, doch wird deren Einrichtung von Soldaten angegriffen, was wiederum Ihnen in die Hände spielt und den Weg in die Freiheit ebnet.AusbruchEine Eigenart der Rasse der Aliens ist es, dass sie durch Lüftungsschächte laufen können, zu denen weder die Predators noch die Marines Zugang haben. Auf diese Weise umgehen Sie verschlossene Tore und, falls Sie es denn wünschen, auch den einen oder anderen Gegner.
Dank des ausgeprägten Geruchsinns sehen Sie Feinde sogar, wenn sich diese hinter Ecken, Wänden oder Objekten befinden, was Ihnen die Planung der weiteren Vorgehensweise erleichtert und somit unnötige Risiken auf ein Minimum reduziert.
Nummer Sechs kommt in eine Art Lagerhalle, nachdem er oder besser gesagt es einen der vielen nur Aliens zugänglichen Bereiche durchwandert hat, deren Decke sich in einer ungefähren Höhe von sechs bis acht Metern über dem Boden befindet. Am Grund stehen in Reihen angeordnete Regale, zwischen denen einige Marines Stellung bezogen haben. Besonders gemein: Sie haben selbstfeuernde Geschütze aufgebaut, mit denen keineswegs zu spaßen ist.
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