Mit „Greed: Black Border“ veröffentlicht Headup Games ein Action-Rollenspiel, dass im Weltall angesiedelt ist. Gerüchten zufolge soll es sich beim Titel um einen potenziellen „Diablo 2“-Killer handeln. Denn, man höre und staune, der nun schon als Old School bezeichnete Titel aus dem Hause Blizzard ist noch immer ein Maßstab für aktuelle Rollenspiele. Ob der Titel wirklich das Zeug dazu hat den Genre-Krösus zu entthronen, lesen Sie im folgenden Review.IntroDie ersten Details zur Story erfahren Sie in einem fantastischen Intro. In diesem High Quality Video erfahren Sie, dass in der Zeit, in der „Greed: Black Border“ spielt, die Menschheit im Weltall lebt. Es gibt fünf Kolonien die ursprünglich zusammen eine Allianz bildeten. Diese wurde auf einmal aufgelöst, als ein wertvoller Rohstoff, das Ikarium, entdeckt wurde. Nun kämpfen die fünf Mächte um die rah gesäten Ikariumvorkommen. Dieser Rohstoff, der auch als Zahlungsmittel dient, wird hauptsächlich für die Hyperantriebstechnologie der Schiffe benötigt. Auf der Suche nach den begeehrten Ikariumvorkommen sind schon einige Schiffe zwischen Asteroiden zerstört worden und Ihre erste Mission findet genau auf einem solchem Schiff, der „Yukon 5“, statt. Doch wie das Ganze von statten geht, möchte ich Ihnen im Abschnitt Gameplay erläutern.GameplayZu Beginn haben Sie schon die Qual der Wahl. Sie müssen sich für einen von drei Kämpferklassen entscheiden. Dabei stehen Ihnen der Pyrokrieger, der seine Stärken im Nahkampf unter anderem mit dem Feuerwerfer ausspielt, der Marine, der als Allrounder für Nah- und Fernkampfwaffen an den Start geht und, zu guter Letzt, die Plasmakriegerin, die hauptsächlich auf den Fernkampf ausgelegt ist. Wie nicht anders zu erwarten, hat jeder dieser Charakterklassen Vor- und Nachteile. Zusätzlich variiert auch die Spielweise von Charakter zu Charakter, doch egal für welchen Charakter Sie sich entscheiden, die „Bruce Willis-Masche“ – erst stürmen und dann fragen – funktioniert in „Greed: Black Border“ sicher nicht.
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