Kurz vor dem diesjährigen Weihnachtsfest steht uns mit “Wo die wilden Kerle wohnen” (englischer Originaltitel: “Where the Wild Things Are”; Roman von Maurice Sendak) ein aufwändig produzierter Fantasy-Kinderfilm ins Haus. Wie kann es anders sein: Auch eine entsprechende Videospiel-Umsetzung wird rechtzeitig im Handel erscheinen – auch der Nintendo-Handheld wird bedient, was uns zu diesem Test bringt. Wieder einmal eine schlechte Filmumsetzung mit viel Budget, aber wenig Liebe oder doch ein brauchbares Spiel für Klein – und Groß?Die Story aus dem FilmNicht weiter verwunderlich wird die Geschichte des Films genau in das Spiel übernommen: Max, ein kleiner Junge, der vor allem gerne im Wolfskostüm spielt, treibt seine Mutter mit Sprüchen wie “Ich fresse dich auf!” in den Wahnsinn – bis er eines Tages aus dem Haus läuft, ein Boot findet und einfach auf das Meer hinausfährt. Nach einer stürmischen Nacht landet er auf einer mysteriösen Insel, wo im schon kurz darauf schrecklich aussehende, aber durchaus liebenswerte Kreaturen, die “wilden Kerle”, begegnen. Im Film sind die großen Plüsch-Monster vom Design her so umgesetzt, dass man den Mix aus Furcht und Faszination, den Gegensatz aus Grauen und Liebenswürdigkeit fühlen kann.
Brüllen, nach vorne und hinten, 3 speicherpklätze, judith kann sachen wegrammen,6 gesamt, plus alexander, der mit uns lauft,k.w. Guide, dougles throws rocks, suchen sonne, bull als steigbügel, party tanz, 3 challenges out of 6 schaffen,carol trägt ihn, max wird könig weil tag gebracht
Das Videospiel präsentiert sich auf dem NDS als witziges Jump 'n' Run, das aber leider nur wenige neue Ideen einbringen kann – diese können aber gefallen! In jedem der 24 Levels greifen Sie auf die Hilfe Ihrer gruseligen Freunde zurück, die Sie aber zuerst finden müssen: In den sechs Einstiegslevels finden Sie Carol, Douglas, Ira, K.W., Bull und Judith sowie Alexander. Jeder von Ihnen hat spezielle Fertigkeiten, die Ihnen in den Levels zur Verfügung stehen und die auch per kurzem Tutorial erklärt werden: So kann Bull als Steigbügel für hohe Plattformen dienen, Judith rammt Steinblöcke aus dem Weg, Ira hebt Blockaden hoch und Douglas wirft Steine. Das einzige Problem zu Beginn ist allerdings, dass Sie jeden wilden Kerl erst davon überzeugen müssen, dass er Ihnen als Kind im Wolfspelz folgen und vertrauen soll: Bosskämpfe, die sehr unterschiedlich sind, warten auf Sie.
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