Außerhalb von Stützpunkten rücken Ihnen die Besatzer in vier unterschiedlichen Stufen auf den Pelz. In der ersten bekommen Sie es lediglich mit einer Hand voll Soldaten und vielleicht ein oder zwei Kübelwagen zu tun, die Sie sehr leicht wieder abhängen. Auf Stufe vier wird allerdings etwas schwierig. Hier werden Sie sogar von Zeppelinen, die über den Dächern von Paris schweben, beschossen und verfolgt, denen Sie sich – Flak sei Dank – ebenfalls, aber nur sehr schwer entledigen können.
Außerdem gibt es Verstecke, kleine Holzverschläge oder auf den Dächern angebrachte Luken, in die Sie flüchten können. Haben Sie dies ungesehen geschafft, können Sie das Ende des Alarms in Ihrer Zuflucht abwarten.Leider sind neben all den guten, auch einige nicht so gute Elemente im Spiel enthalten. Kleiner Bugs erweisen sich zwar nicht als spielbeeinträchtigend, aber dennoch als Atmosphäre-Killer. Kleines Beispiel: Sie haben gerade einen Wachturm erklommen und die Uniform eines Scharfschützen angelegt, zu der auch ein Funkgerät mit langer Antenne gehört. Diese steht von einem Kästchen am Rücken senkrecht in die Höhe. Steigen Sie nun in ein Auto, scheint diese sich durch das Dach zu bohren, was auf Grund der roten Markierung am Ende des Drahtes gleich doppelt lächerlich aussieht.SteuerungDie Steuerung mittels Tastatur und Maus bringt sowohl Vor- als auch Nachteile mit sich. Das Zielen etwa geht wesentlich leichter von der Hand als mit dem Gamepad. Dafür müssen Sie aber, teilweise äußerst umständliche Tastenkombinationen (Drücken Sie „M“, um in den Nahkampfmodus zu wechseln, und halten Sie „F“ zum Aufladen eines besonders starken Angriffs gedrückt) nutzen.
Die Fahrzeug-Steuerung fällt zwar nicht sehr realistisch aus, erlaubt es aber auch, bei hoher Geschwindigkeit mit angezogener Handbremse stilvoll um enge Kurven zu fahren. Erstaunlich gut funktioniert das Klettern. Mittels „Leertaste“ springen Sie an einer Wand empor und Sean hält sich an Kanten fest. Um höher zu kommen, betätigen Sie die „Leertaste“ einfach erneut.
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