Das Entwicklerteam von Codemasters hat sich für „Operation Flashpoint: Dragon Rising“ ein Ziel gesetzt: Das Kriegsgeschehen mit all seinen Fassetten so realistisch als möglich darzustellen. Ob aber womöglich der Spielspaß unter diesem Ziel gelitten hat, lesen Sie in unserem Review.Der Krieg„Operation Flashpont: Dragon Rising“ spielt auf der Insel Skira, die im Spiel im Norden Japans liegt. An dieser Stelle etwas Geographienachhilfe. In Wirklichkeit heißt die Insel jedoch Kiska und ist Teil der Aleuten im Beeringmeer, die wiederum zum Bundesstaat Alaska gehört. Somit gehört die Insel Skira/Kiska zu den USA und nicht, wie im Spiel behauptet, zu Russland. Dort wo Skira laut „Operation Flashpoitn 2“ liegt, liegt eigentlich die viel kleinere Insel Moneron, die wirklich zu Russland gehört. So, genug der Besserwisserei, widmen und wir uns lieber dem Szenario im Spiel.
Skira, das im Laufe der vergangenen Jahrhunderte abwechselnd in chinesischer, japanischer und russischer Hand war, bietet ein reiches Erdölvorkommen. Wegen des chinesischen Wirtschaftsbooms braucht China dringend Öl. 2008 bricht die Weltwirtschaft zusammen. In China übernehmen politische Hardliner die Macht und mobilisieren das Militär gegen Russland. Während China Russland am Festland angreift, besetzen chinesische Truppen die Insel Skira. Russland bitten die USA um Hilfe und nachdem der U.S.M.C. viel cooler ist als ein versoffener Russenkorp, spielen Sie auf der Seite der Marines.SoldatenalltagDas gesamte Spiel steht, wie oben schon erwähnt, ganz im Zeichen von „So realistisch wie möglich“. Das, was „Operation Flashpoint: Dragon Rising“ so realistisch macht, ist das 220 km2 große Open-World-Schlachtfeld, ist, dass taktisches Vorgehen Vorraussetzung ist und dass Sie im Spiel einfach schier unendlich scheinend viele Dinge tun können, ohne dabei auf Grenzen zu stoßen.
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