Kampagnen und ModiDie Geschichten, die Sie in „Left 4 Dead 2“ nachspielen, sind wesentlich abwechslungsreicher als noch im Vorgänger. Es gilt zwar immer noch, an gewissen Stellen einen Hebel zu betätigen, der dann unweigerlich eine Horde von Hirntoten auf den Plan ruft, die sich mit Geschrei auf Sie und Ihre Kameraden werfen, doch sind diese Ereignisse spärlicher gesät, was für mehr Dynamik im Spiel sorgt.
Die netten Szenarien – unter anderem schießen Sie sich quer durch einen Karneval-Jahrmarkt, dessen Gelände von Clown-Zombies bewandert wird – überzeugen auch mit anderen Aufgaben. Benzin in ein Fahrzeug füllen, überschwemmtes Gebiet zu durchwaten oder ein großes, sich drehendes Schild eines Fastfood-Lokals einzuschalten.
Neben dem klassischen Einzelspieler- und Koop-Modus warten noch weitere auf Sie. Der aus dem ersten Teil bekannte Versus- und der Survival-Modus, sowie der Realism- und der Scarvenge-Mode, der besonders viel Spaß macht, da Sie abwechselnd in die Haut der Überlebenden und der Infizierten schlüpfen und versuchen müssen, mehr Benzin etwa in einen Generator zu schütten, als das Gegnerische Team – ein riesen Spaß!Das BöseIn „Left 4 Dead 2“ gibt es einige neue Spezial-Infizierten, die da wären: der Charger, ein einseitig Mutierter, der mit seinem Sturmangriff einen Gegner festhalten kann, der Spitter, ein langhälsiges Monster, das Säure spuckt und der Jockey, ein krumm laufendes Ding, der die Überlebenden anhüpfen und reiten kann und dadurch die Steuerung des Opfers übernimmt.
Natürlich sind auch die aus dem ersten Teil bekannten Boss-Zombies dabei. Boomer, Smoker, Hunter Tank und Witch. Letztere hat übrigens ihr Verhalten ein wenig geändert. Sie sitzt nicht mehr nur in einem Eck herum und heult, sondern spaziert durch die Gegend – und heult.
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