World of Zoo WII,PC,Nintendo DS
Erscheinungstermin: 06.11.2009 Mehr Infos
World of Zoo
von Patrick Darthé (freier Mitarbeiter) 26.11.2009
Simulationen haben immer schon viele Menschen fasziniert und an PC oder Konsole gefesselt. „Zoo Tycoon“ im Jahre 2001 war da keine Ausnahme. „World of Zoo“ ist insofern keine Neuerung. Was das NDS-Spiel aber dennoch von seinen Zoo-Rivalen abhebt, erfahren Sie hier.
Einen Zoo managen ohne Finanzsorgen? So viel Zeit mit Ihrem Lieblingstier verbringen, wie Sie wollen, ohne dass die anderen darunter leiden? Rosa Elefanten, Grüne Tiger oder gar gelb gepunktete Pinguine? All das ist kein Problem bei „World Of Zoo“!
Es gibt bei „World of Zoo“ einige solcher Features, die das Spielen zu einem stress-, aber auch wettbewerbslosen Unterfangen machen. So friert zum Beispiel die Zeit in nicht benützten Gehegen ein. Das bedeutet, dass Sie sich nach Herzenslust mit Ihren amerikanischen Schwarzbären beschäftigen können, ohne Angst haben zu müssen, dass Ihre Wildhunde derweil vor die … ja, Hunde gehen. Auch müssen Sie das Gehege der Tiere nicht mehr anpassen. Sie haben zwar die Möglichkeit, Büsche, Steine und Sonstiges auszutauschen, müssen das aber nicht tun. Die Wildtiere fühlen sich wohl, völlig egal wie es ausschaut.
Weiters können Sie bei der Interaktion keine Fehler machen. Sie können nicht irrtümlich Ihren Löwen Honig zum Essen geben, weil Honig schlicht und einfach nur im Bärengehege verfügbar ist. So setzen Sie Ihren Tieren einfach die ganze Zeit Dinge vor, die sie sich wünschen und warten bis Sie genug Herzen gesammelt haben. Durch diese Herzen, die die Zufriedenheit signalisieren, steigt das Vertrauen der Tiere, wiederum dargestellt durch Null bis Fünf Sterne. Mit den Sternen kaufen Sie wiederum neue Gehege, sprich Tierarten und fangen wieder bei null an.
Richtig genial ist aber der nächste Unterschied zu älteren Zoosimulationen. Sind Sie nämlich gelangweilt von ockerfarbenen Löwen und braunen Bären, dann erstellen Sie sich kurzerhand neue. Im sogenannten Tier-Editor stehen Ihnen dann viele Optionen offen, um das Tier anzupassen und nach Lust und Laune zu verändern. Die oben angesprochenen Rosa Elefanten sind dann kein Ding der Unmöglichkeit mehr.
Einen Zoo managen ohne Finanzsorgen? So viel Zeit mit Ihrem Lieblingstier verbringen, wie Sie wollen, ohne dass die anderen darunter leiden? Rosa Elefanten, Grüne Tiger oder gar gelb gepunktete Pinguine? All das ist kein Problem bei „World Of Zoo“!
Gameplay
Nachdem Ihr Zoo einen Namen bekommen hat, dürfen Sie sich ein Startgehege aussuchen. Zur Wahl stehen elf Tierfamilien. Alle weiteren Tiere müssen Sie mit Sternen freischalten. Diese Sterne bekommen Sie einerseits für das Erfüllen von Tierwünschen und andererseits für das Abschließen von Minispielherausforderungen. Davon gibt es zwar nicht allzu viel verschiedene, dafür kann man Sie immer aufs Neue machen, um seinen Rekord zu überbieten und mehr Sterne zu verdienen. Doch zurück zu den Tieren. Im Gegensatz zu „Zoo Tycoon“ und Konsorten sind die Tiere in „World Of Zoo“ sehr genügsam. Ein bisschen Essen, ein wenig Spielzeug und jedes Fellknäuel oder Federvieh ist zufrieden. Das trägt natürlich sehr zur Spielfreundlichkeit bei. Vorerst. Denn nach einiger Zeit merkt man, dass man bei „World of Zoo“ nicht verlieren kann. Auch wenn man die Tiere nicht beachtet und ihre Wünsche ignoriert, passiert nichts.Es gibt bei „World of Zoo“ einige solcher Features, die das Spielen zu einem stress-, aber auch wettbewerbslosen Unterfangen machen. So friert zum Beispiel die Zeit in nicht benützten Gehegen ein. Das bedeutet, dass Sie sich nach Herzenslust mit Ihren amerikanischen Schwarzbären beschäftigen können, ohne Angst haben zu müssen, dass Ihre Wildhunde derweil vor die … ja, Hunde gehen. Auch müssen Sie das Gehege der Tiere nicht mehr anpassen. Sie haben zwar die Möglichkeit, Büsche, Steine und Sonstiges auszutauschen, müssen das aber nicht tun. Die Wildtiere fühlen sich wohl, völlig egal wie es ausschaut.
Weiters können Sie bei der Interaktion keine Fehler machen. Sie können nicht irrtümlich Ihren Löwen Honig zum Essen geben, weil Honig schlicht und einfach nur im Bärengehege verfügbar ist. So setzen Sie Ihren Tieren einfach die ganze Zeit Dinge vor, die sie sich wünschen und warten bis Sie genug Herzen gesammelt haben. Durch diese Herzen, die die Zufriedenheit signalisieren, steigt das Vertrauen der Tiere, wiederum dargestellt durch Null bis Fünf Sterne. Mit den Sternen kaufen Sie wiederum neue Gehege, sprich Tierarten und fangen wieder bei null an.
Richtig genial ist aber der nächste Unterschied zu älteren Zoosimulationen. Sind Sie nämlich gelangweilt von ockerfarbenen Löwen und braunen Bären, dann erstellen Sie sich kurzerhand neue. Im sogenannten Tier-Editor stehen Ihnen dann viele Optionen offen, um das Tier anzupassen und nach Lust und Laune zu verändern. Die oben angesprochenen Rosa Elefanten sind dann kein Ding der Unmöglichkeit mehr.

