Demnächst erscheint mit „Planet 51“ ein neuer Animationsfilm aus dem Hause Sony Pictures. Klar, dass eine Spielumsetzung nicht weit ist. Mit SEGA als Entwickler an Board versuchte man ein Spiel zu schaffen, dass den Klischees von Videospielumsetzungen nicht gerecht werden soll. Waren sie erfolgreich? Sie erfahren es in unserem Review!
Der US-amerikanische Astronaut Charles „Chuck“ Baker landet mit seinem Raumschiff auf dem Planet 51 und denkt er sei der erste, der einen Schritt auf diesen Planeten setzt. Doch schon bald merkt er, dass er nicht alleine ist und lernt die grünen Männchen die in Häusern aus den USA der 50er Jahre leben. Chuck macht sich mit dem Alien-Jungen „Lem“ bekannt und freundet sich mit ihm an. Dieser stellt ihn bei den anderen Einwohnern vor. Denn diese haben vor nichts mehr Angst als vor Eindringlingen von einem anderen Planet. Schnell wird Chuck klar, dass der einzige Außerirdische auf dem Planeten Er selbst ist.
Um sich die Gunst der anderen Bewohner zu erarbeiten, muss Chuck erstmal für sie arbeiten. Rasenmähen, Zeitung ausliefern und noch vieles mehr. Durch seine Hilfsbereitschaft findet er viele Freunde die dann auch mal mit ihm ein Autorennen in einem futuristischen Gefährt machen wollen. Die meisten Missionen werden in einem der vielen Gefährte des Planeten gemacht. Fährt man anfangs nur ein klappriges Fahrrad, so ist es später schon ein Kart oder ein Auto. Natürlich alles ohne Räder, Sie bewegen sich schwebend.
Gameplay
Das Hauptmenü ist sehr übersichtlich und man findet schnell in das Spiel. Hat man erstmal die Steuerung gelernt, schwingt man sich schon auf seinen eigenen Drahtesel und kann lostreten. Doch so richtig Schwung kommt nicht in die Sache. Die Gefährte sind langsam und lassen sich schlecht steuern. Die Kamera ist statisch und bleibt hin und wieder hängen, was die Übersicht an dem Ganzen nur erschwert. Fährt man in einen Passanten fällt dieser nicht wie fälschlicherweise angenommen um, sondern bleibt stehen wie ein Fels in der Brandung. Da kann auch ein Auto nichts daran ändern und man bleibt des Öfteren daran hängen.