Die Welt steht am Abgrund eines blutigen, alles vernichtenden Krieges. Wie es dazu kommen konnte, wer die Konfliktparteien sind und warum „Call of Duty: Modern Warfare 2“ der absolut beste Titel ist, den die Reihe bisher hervorgebracht hat, lesen Sie in unserem Review.
Wie für die Reihe üblich, beginnt Ihr Einsatz in einem Ausbildungslager. Diese bereits bekannte Methode den Spieler mit der Steuerung zu betrauen, bietet den richtigen Einstieg in die hier ansetzende, spannende Story. In einem Camp irgendwo in Afghanistan beginnt das Erlebnis, das Sie so schnell nicht wieder vergessen werden.GameplayWie bereits im Vorgänger „Modern Warfare“, schlüpfen Sie abwechselnd in die Rolle eines Mitgliedes regulärer Truppen und in die eines Mitgliedes einer Spezialeinheit. Dieses Mal jedoch sind es nicht nur zwei, sondern gleich vier Helden, die Sie durch die Gefechte scheuchen.
Zu Beginn haben Sie die Gelegenheit einen Ranger namens Joseph Allen zu spielen, der in einen Undercover-Einsatz beordert wird, der die Diskussion Nummer eins zum Thema „Call of Duty: Modern Warfare 2“ heraufbeschworen hat. Dazu jedoch später mehr. Außer in Allen schlüpfen Sie noch in die Rollen von MacTavish, seines Zeichens Held des ersten Teils, einen weiteren Ranger namens James Ramirez und schließlich in den Mann, der gefragt ist, wenn simples Ballern nicht ausreicht: Gary „Roach“ Sanderson, Mitglied der britischen Spezialeinheit SAS.
Nachdem Sie das Tutorial erfolgreich beendet haben, wartet schon die erste Mission auf Sie. Ein Trupp Ihrer Streitkräfte steckt in einer prekären Lage, aus der Sie ihn, mit freundlicher Unterstützung von weiteren Truppen der amerikanischen Streitkräfte, befreien müssen. Dabei gehen die Kameraden keineswegs zimperlich vor. Ganze Häuser werden von Jets mit Raketen beschossen, Leute fliegen durch die Luft, während Sie einen Panzer beschützen, der eine zerstörte Brücke wieder überquerbar machen will.
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