Seit „Sim City“ sind kaum großartige Städteaufbausimulationen auf den Markt gekommen. Ob sich das dank „Cities XL“ ändert, lesen Sie in unserem Review ...
Wer träumt nicht davon, Präsident eines großen Staates zu sein oder zumindest Bürgermeisters einer Stadt zu werden. Eben deshalb sind Städteaufbausimulationen immer noch beliebt, meist durch deren Komplexität jedoch nur wenigen Spielern vorbehalten.
Bei „Cities XL“ verhält sich dies ein wenig anders, denn obwohl etliche Faktoren ineinander greifen bleibt das Spiel dennoch meist übersichtlich und relativ leicht erlernbar. Damit Ihre Stadt also wächst und gedeiht, müssen Sie kein Profi sein oder Tonnen an Handbüchern durchwälzen, um auch wirklich Spaß zu haben.
Zu Beginn des Spiels werden Sie aufgefordert, einen Avatar zu erstellen, der Sie im Spiel sowie auf Ihrer Profilseite im Internet präsentiert. Umfangreiche Kleidungsstücke, Veränderungen der Größe sowie Maße Ihres Charakters stehen hierfür zur Verfügung und können gewählt werden. Sogar verschiedene Sonnenbrillen und Haarmodelle sind hier dabei.
Das Aussehen hat natürlich keinerlei Einfluss auf das Spielgeschehen, ist aber eine nette Idee, um „Cities XL“ zu personalisieren. Nach dessen Erstellung geht es ab ins Tutorial, das Sie natürlich auch überspringen können, für den Einstieg jedoch ausgesprochen empfehlenswert ist. Auch das erste Gelände kann ausgesucht werden, wobei natürlich eine flache, fruchtbare Ebene gesucht werden sollte.
Grundsätzlich können Sie sich danach austoben und nach Gutdünken bauen, was das Geld hergibt. Häuser, Industrien und Straßen sind aber essenziell um die Stadt wachsen zu lassen. Durch die schier unendliche Auswahl an Gebäuden (mehr als 400), kann auch jede Stadt wirklich außergewöhnlich gebaut werden.
Einwohner und Gebäude
Die einzelnen Bewohner haben natürlich auch unterschiedliche Bedürfnisse, wobei ziemlich jeder Wasser und Strom benötigt, um hier zu bleiben. Auch gibt es Wohnräume für gelernte Arbeitskräfte genauso, wie für Hilfsarbeiter. Die Oberschicht will jedoch ebenso, wie Führungskräfte von den Firmen, bedient werden.