Offenbar wurde das Ableben von Brian Basco nur inszeniert, um einer Verschwörung zu entgehen. Wie wir im Intro-Trailer erfahren soll der „Held“ der ersten beiden Teile einen hochrangigen Miltiärkommandanten umgebracht haben. Nachdem Brian im Gericht auf die Frage, ob er den Mord begangen hat, antwortet, dass er sich nicht mehr erinnern kann, fällt das Gericht das Urteil, dass Brian in eine Irrenanstalt eingeliefert und dort sein geistiger Zustand überprüft werden soll. Doch mehr möchte ich zur Story an dieser Stelle nicht verraten, um Ihnen nicht den Spaß zu verderben. Ein großartiges Abenteuer erwartet Sie.
Gameplay
In typischer Adventure-Manier steuern Sie die beiden Helden des Spiels, Brian Basco und Gina Timmins, durch „Runaway: A Twist of Fate“. Dabei gilt es Gegenstände im Inventar zu untersuchen, beziehungsweise zu kombinieren, Schauplätze genauestens zu untersuchen und notwendige Informationen aus Gesprächen zu extrahieren. Die Aufgaben sind teilweise recht schwer, doch steht Ihnen ein Mitarbeiter des Entwicklerstudios des Titels hilfreich zu Seite. Wie nicht anders zu erwarten, zeigen sich ein weiteres Mal die Pendulo Studios für die Entwicklung des Titel verantwortlich.Sollten Sie Hilfe benötigen, versorgt Sie der Mitarbeiter mit kleinen Hinweisen, die noch dazu gut in Szene gesetzt werden. Sie erhalten die Hilfestellung meist in Form von einem kurzen Videoclip und einem Kommentar des freundlichen Mitarbeiters der Pendulo Studios. In Sachen Gameplay erfüllt der Titel Adventure-Fans alles, was das Herz begehrt.
Grafik und Sound
Der Grafikstil überzeugt, wie auch schon in den Vorgängerteilen! Das Spiel wurde komplett im Comic-Stil gehalten, der aber voll und ganz gelungen wirkt. Die 3D-Charaktere fügen sich nahezu nahtlos in die 2D-Hintergründe ein. Weiters wurden liebevolle Animationen ins Spiel integriert, womit eine authentische Atmosphäre geschaffen wurde. Selbes gilt für den Sound. Sämtliche Gespräche wurden mit einer Sprachausgabe versehen.