Bereits der erste Teil von „Crazy Machines“ konnte auf dem DS überzeugen. Ob Teil 2 nochmals besser ist, lesen Sie in unserem Review ...
Der zerstreute Professor ist zurück. Diesmal mit noch mehr Erfindungen, Gegenständen und Herausforderungen. Die Kettenreaktionen wollen erneut aufgebaut werden, um die gestellten Aufgaben zur Gänze zu meistern.Wirklich alles neu?Grundsätzlich ist bei „Crazy Machines 2“ fast alles beim Alten geblieben. Sie bekommen eine bestimmte Aufgabe zugeteilt und müssen diese erledigen. Um dies zu schaffen, stehen Ihnen unterschiedlichste Gegenstände zur Verfügung. Natürlich müssen nicht alle Hölzer, Kerzen, Scheren etc. auch wirklich verbaut werden.
Jedes Hilfsmittel wird zunächst in einem kleinen Tutorial erklärt, damit Sie auch wirklich wissen, welcher Bauteil für ein welches Unterfangen notwendig ist. Dennoch gibt es immer wieder Kleinigkeiten, die Sie beachten sollten, so zum Beispiel, dass eine Kerze nicht nach unten gedreht werden sollte, damit Sie nicht ausgeht.
Witzig sind auch die Bonus-Bauteile, die nach und nach freigeschaltet werden. Mit diesen können Sie nämlich eigene Levels bauen und von Freunden lösen lassen. Ob diese genauso schwierig sind wie im Hauptspiel hängt nur von dem jeweiligen Konstrukteur ab.
Die einzelnen Aufgaben sind von sehr einfach bis extrem schwierig vorhanden, wobei nicht jede Herausforderung geschafft werden muss, um weiter zu kommen. Dies ist insbesondere begrüßenswert, da zum Beispiel die zehnte Aufgabe nicht unbedingt einfacher ist als die Zwanzigste.
Generell gibt es natürlich verschiedene Möglichkeiten, ein Level zu lösen, wenngleich Ihnen der Professor nach einem geschafften Versuch seine Lösung zeigt. Diese unterscheidet sich natürlich manchmal erheblich vom eigenen Kunstwerk, doch dies ist auch beabsichtigt, da Sie so noch mehr herum probieren können.
So ist schon manchmal eine extrem einfache Lösung mit nur zwei Bauteilen möglich, wo der Professor bis zu sechs Teile verbauen möchte. Andererseits gibt es einige Hilfsmittel, die sehr (und zwar wirklich sehr) schwierig zu handhaben sind, da auf dem DS extrem genaues arbeiten nun mal nicht sehr einfach ist.
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