Nach einer kurzen Flucht, quer durch die verschiedenen Höfe der Einrichtung und die Kanalisation, wird Nathan von Polizisten gestellt und wandert ins Gefängnis. Nach mehrwöchigem Verharren in dieser verzwickten Lage wird er von Sully, seinem Weggefährten aus dem ersten Teil, befreit. Wie das packende Abenteuer weitergeht, möchte ich Ihnen nicht verraten, um Ihnen nicht die Überraschung zu verderben.
Zu erwähnen ist noch das gelungene Deckungssystem, ohne dem Sie im Spiel den zahlenmäßig immer überlegenen Gegnern schutzlos ausgeliefert wären. Wie im Vorgänger können Sie zwei Waffen mit sich herumtragen und mit diesen auch ungezielt aus der Deckung feuern. Granaten gibt es natürlich auch, mit denen es die KI-gesteuerten Gegner immer wieder versuchen Sie aus Ihrer Deckung zu zwingen.
Mit dem Multiplayer-Modus, den die Entwickler im ersten Teil noch nicht eingebaut hatten, dürfen Sie in verschiedenen Modi, wie etwa Team-Deathmatch, gegen bis zu neuen weitere Spieler antreten. Besonders hervorzuheben ist die Co-op Variante, in der Sie mit zwei Freunden Ziele auf vier verschiedenen Karten erfüllen dürfen. Jede dieser Karten bietet eine Spielzeit von in etwa einer dreiviertel Stunde.SteuerungDie Jungs von Naughty Dog haben in allen Punkten super Arbeit geleistet, auch bei der Steuerung wurden keine Fehler begangen. Die Waffen verhalten sich, soweit das zu beurteilen ist, realistisch und die Kletter- und Kampfeinlagen lassen sich mit ein klein wenig Konzentration meistern. Auch in den actionlastigen Gefechten, in denen Sie abwechselnd Feinde aufs Korn nehmen, Hütten oder andere Objekte erklimmen und lautlos Feinde ausschalten, kommt kaum Hektik auf.
|
|