Gesagt, getan! In einer der nächsten Rückblenden befinden Sie sich mit den beiden Kollegen bereits auf dem See-Weg zu diesem Museum, das es durch zu Kanalisation zu betreten gilt. Während sich die weibliche Gefährtin alleine auf den Weg macht, werden Sie von Flynn begleitet. Sie machen Sich auf den Weg, einen Turm, in dem das antike Stück ausgestellt wird, ungesehen zu erreichen.
Bereits die Begegnung mit den ersten Wachen der Kultur-Einrichtung macht viel Spaß und erklärt Ihnen ganz nebenbei die Steuerung. Außerdem wird Ihnen spätestens während Ihrem längerem „Spaziergang“ auffallen, dass der Titel komplett ohne Ladezeiten auskommt.
Die detaillierte Umgebung lädt dazu ein, sich etwas genauer umzusehen, was nicht unbelohnt bleibt. Kleinere Gegenstände, von der Silbermünze bis zum antiken Kopfschmuck, lassen sich in den verschiedenen Abschnitten finden.
Nachdem die beiden Diebe weitere knifflige Klettereinlagen absolviert und die erste Schusswaffe, eine Pistole mit Betäubungs-Munition, eingesetzt haben bleibt Ihnen nichts Anderes übrig als sich in einer Zwischen-Sequenz anzusehen, wie ihr Alter-Ego ans offenen Messer geliefert wird. Dieses Beispiel steht stellvertretend für die Story, die mit Wendungen nicht gerade geizt.
Des Öfteren haben wir uns dabei ertappt, wie wir ungläubig, mit weit geöffneten Augen, die Köpfe schüttelten. So auch im späteren Spiel, als ein mehrstöckiges Gebäude in sich zusammenstürzt und sich Nathan mittendrinn befindet oder während dem Herumgeturne auf einem fahrenden Zug, der mehr als 60 Wagen lang ist! Wahnsinn.
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