Ein Highlight des Spiels sind die Forcelevels, in denen sich fast immer alles in Bewegung befindet. Manche Teilchen ähneln hier eher Planeten, um die man kreist oder von deren Gravitation man angezogen wird, wenn man sich ihnen zu weit nähert. Dennoch gilt es das größte Teilchen zu werden oder andere Aufgaben zu lösen. Hier steigt auch der Schwierigkeitsgrad teilweise erheblich an, sodass man für so manchen Level unweigerlich mehrere Anläufe benötigt. Frustrierend wird es dennoch nicht, denn der Ehrgeiz übernimmt, so lange die Kontrolle bis man es letztendlich doch geschafft hat und sich zufrieden zurücklehnen kann.
Im weiteren Verlauf wechseln sich die drei Bereiche immer wieder ab, es kommt also schon aufgrund dieser Tatsache niemals Langeweile auf. Ein weiterer Langeweile-Killer ist die Möglichkeit, sich einen Level immer wieder zufällig generieren zu lassen.
Im Hauptmenü kann man außerdem bereits absolvierte Levels erneut spielen oder noch nicht absolvierte, freigespielte Levels in Angriff zu nehmen. Fein säuberlich in die drei Bereiche aufgeteilt, splitten sich diese wiederum in mehrere Levelgebiete, in denen sich die eigentlichen Levels befinden.
Steuerung
Gesteuert wird mit der Maus, mit der die Richtung vorgegeben wird und letztendlich stößt ein Linksklick schließlich etwas Zellmaterial des eigenen Motes in den Kosmos. Unmittelbar beginnt der Mote sich zu bewegen und auch ein wenig zu verkleinern, er verliert schließlich an Masse. Möchte man sich schneller bewegen, klickt man öfters oder länger auf die linke Maustaste. Aber Vorsicht bei zu ungestümen Beschleunigungsversuchen landet man sehr oft in größeren Teilchen. Die Bewegungen der Teilchen wirken äußerst realistisch, vermutlich ist genau das der Grund, warum die Steuerung durchwegs fordernd ist.
In den meisten Levels prallt man an der Levelhülle ab, manchmal ist aber auch hier Vorsicht geboten, da einen manche Hüllen absorbieren können. Außerdem hat man die Möglichkeit die Zeit zu beschleunigen oder auch zu verlangsamen, um beispielsweise längere Wege schneller zurückzulegen bzw. um zwischen mehreren größeren Teilchen behutsam durchzunavigieren. Um den Überblick nicht zu verlieren, hilft ein stufenloser Zoom, den man mittels Mausrad oder den Cursortasten betätigen kann.