Need for Speed - Shift Xbox 360,PS3,PC,PSP,MOBILE
Erscheinungstermin: 15.12.2009 Mehr Infos
Plattform: Xbox 360,PS3,PC,PSP,MOBILE
Genre: Action
Release: 15.12.2009
Vertrieb: Electronic Arts
Entwickler: EA
Webseite: Visit
USK-Einstufung:
Need for Speed - Shift
von Armin Umlauf (freier Mitarbeiter) 22.09.2009
Es ist nicht lange her, da enttäuschte EA mit „NFS: Pro Street“ und „NFS: Carbon“. Auch die diversen Untergrund-Tuner-Titel waren nicht unbedingt ein Glanzlicht der Seriengeschichte. Jetzt erscheint der neue Titel „NFS: Shift“ und verspricht wieder gut zu werden. Ob es stimmt erfahren Sie hier!
Im neuen Teil verabschiedet man sich vom Hardcore-Street-Racer-Milieu und den „Fast and the Furious“-Anleihen und verfolgt den Weg weiter, der mit „Pro Street“ angefangen wurde. Mehr in Richtung Rennsimulation wolle man gehen, gleichzeitig aber auch die „Casual“-Ansprüche der gutbürgerlichen Mehrheit stillen. Ein schwieriges Unterfangen möchte man meinen, doch erstaunlicherweise gelingt dies sehr gut.
Die Jungs von Slightly Mad schaffen den Spagat und stellen sowohl Neulinge als auch Profis mit allerlei regelbaren Schwierigkeitseinstellungen, einem wahnsinnig intensiven Renn-Feeling und nicht zu wenig „Style“ auf sich ein. Alles verpackt in einer „NFS“-typischen Scherzgeschichte, die diesmal nicht einmal mehr einen Protagonisten kennt, sondern das ist, was sie seit Jahren sein soll, ein Wunschgedanke.
Ihre Aufgabe ist es, die „Need for Speed World Tour“ zu gewinnen. Um dieses Ziel zu erreichen, heißt es, sich von Null nach oben zu arbeiten. Außer ab und an auftretenden Funksprüchen und Kämpfen gegen Rivalen merken Sie allerdings nichts von einer Geschichte im eigentlichen Sinn. Sie spulen ein Event nach dem anderen ab und verbessern Ihren Fuhrpark, nicht mehr und nicht weniger, doch das reicht!
Im neuen Teil verabschiedet man sich vom Hardcore-Street-Racer-Milieu und den „Fast and the Furious“-Anleihen und verfolgt den Weg weiter, der mit „Pro Street“ angefangen wurde. Mehr in Richtung Rennsimulation wolle man gehen, gleichzeitig aber auch die „Casual“-Ansprüche der gutbürgerlichen Mehrheit stillen. Ein schwieriges Unterfangen möchte man meinen, doch erstaunlicherweise gelingt dies sehr gut.
Die Jungs von Slightly Mad schaffen den Spagat und stellen sowohl Neulinge als auch Profis mit allerlei regelbaren Schwierigkeitseinstellungen, einem wahnsinnig intensiven Renn-Feeling und nicht zu wenig „Style“ auf sich ein. Alles verpackt in einer „NFS“-typischen Scherzgeschichte, die diesmal nicht einmal mehr einen Protagonisten kennt, sondern das ist, was sie seit Jahren sein soll, ein Wunschgedanke.
Ihre Aufgabe ist es, die „Need for Speed World Tour“ zu gewinnen. Um dieses Ziel zu erreichen, heißt es, sich von Null nach oben zu arbeiten. Außer ab und an auftretenden Funksprüchen und Kämpfen gegen Rivalen merken Sie allerdings nichts von einer Geschichte im eigentlichen Sinn. Sie spulen ein Event nach dem anderen ab und verbessern Ihren Fuhrpark, nicht mehr und nicht weniger, doch das reicht!

