Mit „Operation Anchorage“ geht es ab in den hohen Norden. Ob „Fallout 3“ auch im Schnee Spaß macht, erfahren Sie in unserem Review.
„Krieg, Krieg bleibt immer gleich“: Mit diesen Worten werden Sie im Intro des post-apokalytischen Rollenspiels "Fallout 3" in Empfang genommen. Im Kern mag diese Aussage richtig erscheinen, doch fasst man diese Aussage ein wenig weiter, ist diese nicht mehr so ganz korrekt. Bei „Operation Anchorage“ werden Sie nämlich an einen Kriegsschauplatz versetzt, der sich doch ein wenig von anderen unterscheidet - hauptsächlich durch die niedrigen Temperaturen, die im Norden Amerikas, genauer gesagt, in Alaska vorherrschen. Keine Angst, der Weg bis zum 49. Bundesstaat der USA muss nicht per pedes zurückgelegt werden, genauer gesagt werden Sie nicht einmal noch das Ödland der Hauptstadt des Hauptspiels verlassen.GameplayÄhnlich wie beim Quest "Tranquility Lane" werden Sie nur virtuell ins Alaska des Jahres 2077 geschickt, um dort an einem der bedeutendsten Schlachten des amerikanisch-chinesischen Krieges teilzunehmen: Der Schlacht um Anchorage, um die Chinesen, die Alaska annektiert haben, wieder aus dem Land zu werfen. Natürlich alles virtuell, da dieses Ereignis, in „Fallout“-Zeit gerechnet, genau 200 Jahre zurückliegt. So betreten Sie die kalten Gefilde der „Last Frontier“, wie die Amerikaner Kanada in der realen Welt auch nennen (wer Ironie findet, darf Sie behalten), und es liegt an Ihnen, den Kommunisten gehörig einzuheizen.
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