Wolfenstein PC,PS3,Xbox 360
Erscheinungstermin: 21.08.2009 Mehr Infos
Plattform: PC,PS3,Xbox 360
Genre: Action
Release: 21.08.2009
Vertrieb: Activision
Entwickler: Raven Software
Webseite: Visit
USK-Einstufung: ![]()
Wolfenstein
von DominikL (Freier Mitarbeiter) 14.09.2009
Lange mussten sich Fans der „Wolfenstein“-Serie gedulden, bis ein weiterer Titel erscheint. Nun ist es soweit, „Wolfenstein“ erscheint in neuem Glanz und mit neuen Features. Ob das neue „Wolfenstein“ jedoch trotz neuer Features der Serie treu bleibt, lesen Sie in unserem Review.
In „Wolfenstein“ schlüpfen Sie in die Rolle von B.J. Blazkowicz, eines hochrangigen Mitgliedes des Office of Secret Actions (OSA). Als B.J. Blazkowicz werden Sie auf eine geheime Spezialmission inmitten des Reichs geschickt, in welcher Sie Beweismittel der Nazis finden und erforschen müssen. Sie entdecken ein mysteriöses Artefakt der Schwarzen Sonne, das Sie in die „Zwischenwelt“ blicken lässt.
Die meiste Zeit hält man sich in Isenstadt auf, das in mehrere Teile aufgeteilt: West, Ost, Mitte- und Innenstadt. Je nach Belieben gehen Sie zu einem der zwei „Quest“- Anbieter und holen sich die Quest. In jedem Level oder Stadtteil gibt es mehrere Schätze, sowie Daten, welche als lesbare Dokumenten zu finden sind. Finden Sie einen Schatz, bekommen Sie Gold, womit Sie sich Waffen oder Extras auf dem Schwarzmarkt kaufen können. Und da kommen wir auch schon zum ersten Minuspunkt bei „Wolfenstein“: Im ganzen Spiel gibt es „nur“ acht Waffen, was für einen Ego-Shooter wie „Wolfenstein“ sehr wenig ist. Am Schwarzmarkt lassen sich Extras wie ein neues Visier oder stärkere Feuerkraft kaufen. Im Laufe der Zeit erhalten Sie für das Artefakt mehrere Kristalle mit denen Sie spezielle Fähigkeiten, wie zum Beispiel einen Zeitlupenmodus oder ein Schutzschild, aktivieren können. Insgesamt kann man vier Kristalle finden, die im ganzen Spiel sehr nützlich für den Spieler sein können.
Was uns richtig gut gefällt, ist die überaus gute Atmosphäre, die in den ersten zwei Stunden zwar nicht richtig aufkommt, aber danach dafür richtig! Wenn man durch Isenstadt läuft kommen Ihnen plötzlich mehrere Truppen von deutschen Soldaten entgegen, welche Sie entweder ausschalten oder durch eine Spezial-Fähigkeit Schachmatt setzen. Ebenfalls positiv ist die Spieldauer von „Wolfenstein“. Knapp acht bis elf Stunden sitzt man daran, was für einen Ego Shooter heutzutage nicht schlecht ist.
In „Wolfenstein“ schlüpfen Sie in die Rolle von B.J. Blazkowicz, eines hochrangigen Mitgliedes des Office of Secret Actions (OSA). Als B.J. Blazkowicz werden Sie auf eine geheime Spezialmission inmitten des Reichs geschickt, in welcher Sie Beweismittel der Nazis finden und erforschen müssen. Sie entdecken ein mysteriöses Artefakt der Schwarzen Sonne, das Sie in die „Zwischenwelt“ blicken lässt.
Gameplay
„Wolfenstein“ feiert endlich sein Comeback mit vielen Neuerungen, wie zum Beispiel die kleine offene Spielwelt, wo Sie entscheiden können, welche Mission Sie machen wollen, ähnlich wie bei „Far Cry 2“ nur ist die Spielwelt um einiges kleiner.Die meiste Zeit hält man sich in Isenstadt auf, das in mehrere Teile aufgeteilt: West, Ost, Mitte- und Innenstadt. Je nach Belieben gehen Sie zu einem der zwei „Quest“- Anbieter und holen sich die Quest. In jedem Level oder Stadtteil gibt es mehrere Schätze, sowie Daten, welche als lesbare Dokumenten zu finden sind. Finden Sie einen Schatz, bekommen Sie Gold, womit Sie sich Waffen oder Extras auf dem Schwarzmarkt kaufen können. Und da kommen wir auch schon zum ersten Minuspunkt bei „Wolfenstein“: Im ganzen Spiel gibt es „nur“ acht Waffen, was für einen Ego-Shooter wie „Wolfenstein“ sehr wenig ist. Am Schwarzmarkt lassen sich Extras wie ein neues Visier oder stärkere Feuerkraft kaufen. Im Laufe der Zeit erhalten Sie für das Artefakt mehrere Kristalle mit denen Sie spezielle Fähigkeiten, wie zum Beispiel einen Zeitlupenmodus oder ein Schutzschild, aktivieren können. Insgesamt kann man vier Kristalle finden, die im ganzen Spiel sehr nützlich für den Spieler sein können.
Was uns richtig gut gefällt, ist die überaus gute Atmosphäre, die in den ersten zwei Stunden zwar nicht richtig aufkommt, aber danach dafür richtig! Wenn man durch Isenstadt läuft kommen Ihnen plötzlich mehrere Truppen von deutschen Soldaten entgegen, welche Sie entweder ausschalten oder durch eine Spezial-Fähigkeit Schachmatt setzen. Ebenfalls positiv ist die Spieldauer von „Wolfenstein“. Knapp acht bis elf Stunden sitzt man daran, was für einen Ego Shooter heutzutage nicht schlecht ist.

