Ob „The Pitt“, der DLC zum Rollenspielhit „Fallout 3“ begeistert, oder reine Zeitverschwendung ist, erfahren Sie in unserem Review.
Riesige Fabrikanlagen, überall verrostetes Metall. Schornsteine, aus denen unentwegt tiefschwarze Rauchsäulen quellen, welche den Himmel verdunkeln. Ein industrieller Moloch, der nicht nur mit Brennstoff sondern auch mit unzähligen Leben am Laufen gehalten wird. Nein, werte Leser, dies wird keine Exkursion in das England des 18. Jahrhunderts zur Zeiten der Industrialisierung, sondern ins postnukleare Pittsburgh, kurz The Pitt genannt.Gameplay Gerade noch spaziert man durch das Ödland der Hauptstadt, plättet Supermutanten und Riesenskorpione, erreicht Sie ein Funkspruch eines gewissen Wernher. Natürlich gehen Sie diesem mysteriösen Signal nach und erfahren, dass oben genannter ein entlaufener Sklave ist. Dieser bittet Sie, in der Raiderstadt The Pitt für Recht und Ordnung zu sorgen. Natürlich können wir dem Häuflein Elend diese Bitte nicht verwehren und machen uns sogleich auf den Weg in Richtung neues Abenteuer.
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