Der Tod in „Venetica“ ist ein normaler, aber auserwählter Mensch, der mit übernatürlichen Fähigkeiten ausgestattet wurde – schlimm, wenn dies ein übler Geisterbeschwörer ausnutzt! Gehen Sie gemeinsam mit Scarlett auf die Reise, um dem Tod höchstpersönlich ein Schnippchen zu schlagen ... mehr zu Ihrer Reise lesen Sie hier!
In einem kleinen Bergdorf, San Pasquale genannt, bahnt sich ein gemütlicher Abend an. Benedict, ein Krieger am Anfang seiner Ausbildung, ist gerade dabei, sich von seiner geliebten Scarlett zu verabschieden. Genau in diesem vertrauten Moment stört ein Bataillon Assassinen, das San Pasquale angreift – und eine Tragödie später findet sich Scarlett vor den Ruinen ihres gewohnten Lebens wieder. Sie übernehmen die Steuerung über die Heldin wider Willen, und nachdem Sie durch ein intelligentes Tutorial gewandert sind, haben Sie die zerfetzte Abendkleidung gegen eine halbwegs kampftaugliche Kleidung getauscht. Sehr intelligent: Sie finden keine Rüstungen und Roben, die perfekt passen – Hochkonjunktur bei Änderungsschneidereien! Ebenso besitzen Sie eine Waffe und können die Schwachstellen Ihrer Gegner erkennen. Los geht‘s nach Venedig! Doch auf dem Weg dorthin begegnen Ihnen einige Assassinen, und denen will das Fürchten gelehrt werden...GameplaySie steuern Scarlett, die agile und wendige Heldin, die dank ihrer nützlichen Kampffertigkeiten keineswegs die Maid in Not darstellt. Nicht nur, dass Sie die Möglichkeit haben, ihr anzuziehen, was Sie wollen – Lederrüstung, Abendkleid, schwerer Panzer oder auch ein (wenig kampftüchtiger) Hauch von nichts –, auch die Waffentypen lassen in ihrer Vielfalt keine Wünsche offen: Beginnen Sie anfangs noch Ihre Reise mit diversen Klingenwaffen wie gebogenen Derwisch-Klingen und Schwertern, können Sie schon bald Zugriff auf riesige Hämmer und Äxte gewinnen! Später erhalten Sie die legendäre Mondklinge, die durch Untote ebenso schneidet wie durch Lebende, und nicht zu vergessen wäre die spannende Kombination Speer und Schild. Doch was wäre ein ausgeklügeltes Kampf- und Waffenprinzip ohne das entsprechende Stufenaufstiegssystem?
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