Red Faction Guerrilla PC,PS3,Xbox 360
Erscheinungstermin: 01.11.2008 Mehr Infos
Plattform: PC,PS3,Xbox 360
Genre: Action
Release: 01.11.2008
Vertrieb: THQ
Entwickler: Volition Inc.
Webseite: Visit
USK-Einstufung: ![]()
Red Faction Guerrilla
von René Giefing (freier Mitarbeiter) 08.08.2009
Die „Red Faction“ kehrt endlich wieder zurück. Bereits auf der PS2 waren die Vorgänger durch pure Zerstörung bekannt. Ob dies nun auch auf der Xbox360 der Fall ist, lesen Sie in unserem Review.
Im neuesten Teil von „Red Faction“ übernehmen Sie die Rolle von Alec Mason, der auf dem Mars als Sprengmeister eingestellt wurde. Der Mars ist nach einigen Jahren des Terraforming zu einem bewohnbaren Planeten geworden, doch irgendetwas läuft schief, wodurch Sie vom Arbeiter zum Anführer der „Red-Faction: Guerilla“ Truppe werden.
Doch wer sagt, dass dies schlecht ist? Schließlich haben auch viel bekanntere Titel wie „Mario“ oder „GTA“ nicht wirklich gute Geschichten zu liefern. Hier kommt es eben hauptsächlich auf die spielerischen Leistungen an, die auch „Red Faction: Guerilla“ absolut zu bieten hat. Wer bereits einen Vorgänger gespielt hat, wird sich an eine neue Perspektive gewöhnen müssen.
Statt Ego-Shooter wird auf „Third Person“ gesetzt, was der Übersicht absolut zugute kommt. Sie steuern Ihre Spielfigur völlig frei über den Planeten und müssen allerlei Aufgaben lösen, um dem geheimnisvollen Treiben auf die Spur zu kommen, sowie den Diktator zur Strecke bringen.
Um nicht völlig alleine über den roten Mars zu wandern, schließen sich Ihnen unzählige Söldner und Helfer an, die im Kampf wirklich wirkungsvoll mitballern. Da die Wege von einem Gebiet zum anderen teils sehr langwierig sind, stehen natürlich auch einige Fahrzeuge in der Gegend herum, die Sie knacken können, um damit loszufahren.
Im neuesten Teil von „Red Faction“ übernehmen Sie die Rolle von Alec Mason, der auf dem Mars als Sprengmeister eingestellt wurde. Der Mars ist nach einigen Jahren des Terraforming zu einem bewohnbaren Planeten geworden, doch irgendetwas läuft schief, wodurch Sie vom Arbeiter zum Anführer der „Red-Faction: Guerilla“ Truppe werden.
Gameplay
Soweit also nichts allzu aufregendes. Generell wurde die Story zwar angeblich von sehr guten Drehbuchschreibern entwickelt, doch davon merken Sie im neuesten Teil der „Red Faction“-Saga nicht besonders viel. Hier ist eher brachiale Action angesagt, als wirklich einer tiefgründigen Geschichte zu folgen.Doch wer sagt, dass dies schlecht ist? Schließlich haben auch viel bekanntere Titel wie „Mario“ oder „GTA“ nicht wirklich gute Geschichten zu liefern. Hier kommt es eben hauptsächlich auf die spielerischen Leistungen an, die auch „Red Faction: Guerilla“ absolut zu bieten hat. Wer bereits einen Vorgänger gespielt hat, wird sich an eine neue Perspektive gewöhnen müssen.
Statt Ego-Shooter wird auf „Third Person“ gesetzt, was der Übersicht absolut zugute kommt. Sie steuern Ihre Spielfigur völlig frei über den Planeten und müssen allerlei Aufgaben lösen, um dem geheimnisvollen Treiben auf die Spur zu kommen, sowie den Diktator zur Strecke bringen.
Um nicht völlig alleine über den roten Mars zu wandern, schließen sich Ihnen unzählige Söldner und Helfer an, die im Kampf wirklich wirkungsvoll mitballern. Da die Wege von einem Gebiet zum anderen teils sehr langwierig sind, stehen natürlich auch einige Fahrzeuge in der Gegend herum, die Sie knacken können, um damit loszufahren.

