Nichtsdestotrotz werden Sie mit Sicherheit Ihren Spaß an der Geschichte haben, die Sie wieder zum Kapitän werden lässt. Sie bekommen sogar Begleitung in Form eines Journalisten der Piratenära, allerdings können Sie diesen nicht steuern. Der größte Kritikpunkt ist jedoch die Kürze des Episodenabenteuers.
Bereits nach ca. zwei Stunden werden Sie den Cliffhanger zum nächsten Abenteuer sehen. Dies ist gerade für ein Abenteuerspiel extrem wenig, wenngleich sich die Spielzeit hoch gerechnet auf die kommenden vier weiteren Episoden auf zehn Stunden aufteilt. Doch warum dann nicht gleich ein richtiges Spiel?PräsentationAuch im neuesten Ableger wird wie bereits bei „Flucht von Monkey Island (2000)“ auf 3D-Grafik gesetzt. Dies ist einerseits sehr gut, da mehr Details erkennbar sind, andererseits kann natürlich der Charme vorangegangener Teile nicht ganz erreicht werden.
Die Grafik des neuesten „Monkey Island“-Abenteuers geht grundsätzlich in Ordnung. Zwar dürfen Sie technisch natürlich kein „Call of Duty“ erwarten, doch die comichafte Inszenierung wird gerade Fans der Serie erfreuen.
Auch die Sprecher sowie die Hintergrundmusik sind absolut hörenswert. Sogar die originale orchestrale Musik hat den Weg ins Spiel gefunden, wenngleich diese aufgepeppt wurde. Dadurch wird die Atmosphäre stark belebt und Sie fühlen sich wieder wie zu Hause im ersten Teil.
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