Bionic Commando Xbox 360,PS3
Erscheinungstermin: 19.05.2009 Mehr Infos
Plattform: Xbox 360,PS3
Genre: Action
Release: 19.05.2009
Vertrieb: Capcom
Entwickler: Grin Entertainment
Webseite: Visit
USK-Einstufung: ![]()
Bionic Commando
von René Giefing (freier Mitarbeiter) 17.05.2009
Nathan Spencer (alias Super Joe) ist zurück. Nachdem die Regierung ihn für Missetaten verantwortlich machte, die er nie begangen hat, wurde er eigentlich zum Tode verurteilt. Doch wie es der Zufall so will, greifen Terroristen genau an dem Tag an, an dem Spencer hingerichtet werden sollte. Natürlich kann der Staat nicht auf Spencers Hilfe verzichten und nimmt ihn wieder in die Armee auf.
Nach ca. 15 Minuten erhalten Sie endlich Ihre bionischen Fähigkeiten und Erweiterungen zurück - und als Supersoldat kann Spencer alsbald auch die Gegner wesentlich stylischer erledigen. Mit der Hand können Sie zum Beispiel den Gegner heranziehen, in die Luft werfen und danach auf ihn schießen.
Doch die Erweiterungen können noch vieles mehr: Sie überspringen große Schluchten und Entfernungen, indem Sie sich mit Ihrem Greifarm an entfernte Stahlträger anhängen oder Bäume wie mit einer Liane umwickeln. Allerdings hat Ihr Arm natürlich nur eine gewisse Reichweite, wodurch Sie genau abschätzen sollten, ob ein Sprung klappen kann oder nicht.
Hier kommt der erste und größte Kritikpunkt zum Tragen: Sie können nur an dafür vorgesehenen Punkten Ihre Kralle einsetzen. Dies bedeutet im Gegensatz zu „Spiderman“, dass die Möglichkeiten sehr begrenzt sind, frei in der Luft herumzuspringen. Auch einiges an Atmosphäre geht dadurch natürlich verloren.
Dennoch macht es Spaß, sich mit Spencer gegen die Heerscharen von gegnerischen Fahrzeugen, Terroristen und Soldaten zu ballern und zwischendurch unüberwindbar scheinende Abgründe doch noch zu überwinden. Die Geschichte selbst ist jedoch relativ vorhersehbar wenngleich immer wieder neue Wendungen das Geschehen auflockern.
Gameplay
Zu Beginn des Spiels will die Regierung jedoch auf Nummer sicher gehen und schickt Sie ohne bionische Erweiterungen in ein Trainingsgelände. Hier können und sollten Sie sich erstmal mit der grundlegenden Steuerung vertraut machen. Glücklicherweise ist dies nicht allzu schwierig, da Sie hauptsächlich nach vorne laufen und einige Sprünge sowie Shooter-Einlagen bestehen.Nach ca. 15 Minuten erhalten Sie endlich Ihre bionischen Fähigkeiten und Erweiterungen zurück - und als Supersoldat kann Spencer alsbald auch die Gegner wesentlich stylischer erledigen. Mit der Hand können Sie zum Beispiel den Gegner heranziehen, in die Luft werfen und danach auf ihn schießen.
Doch die Erweiterungen können noch vieles mehr: Sie überspringen große Schluchten und Entfernungen, indem Sie sich mit Ihrem Greifarm an entfernte Stahlträger anhängen oder Bäume wie mit einer Liane umwickeln. Allerdings hat Ihr Arm natürlich nur eine gewisse Reichweite, wodurch Sie genau abschätzen sollten, ob ein Sprung klappen kann oder nicht.
Hier kommt der erste und größte Kritikpunkt zum Tragen: Sie können nur an dafür vorgesehenen Punkten Ihre Kralle einsetzen. Dies bedeutet im Gegensatz zu „Spiderman“, dass die Möglichkeiten sehr begrenzt sind, frei in der Luft herumzuspringen. Auch einiges an Atmosphäre geht dadurch natürlich verloren.
Dennoch macht es Spaß, sich mit Spencer gegen die Heerscharen von gegnerischen Fahrzeugen, Terroristen und Soldaten zu ballern und zwischendurch unüberwindbar scheinende Abgründe doch noch zu überwinden. Die Geschichte selbst ist jedoch relativ vorhersehbar wenngleich immer wieder neue Wendungen das Geschehen auflockern.

