House of the Dead: Overkill WII,PS3
Erscheinungstermin: 28.10.2011 Mehr Infos
Plattform: WII,PS3
Genre: Action
Release: 28.10.2011
Vertrieb: Sega
Entwickler: Headstrong Games
Webseite: Visit
USK-Einstufung: ![]()
House of the Dead: Overkill
von Florian Spielbüchler (ehemaliger Redakteur) 10.05.2009
Zwei verdammt coole Ermittler, die alles andere als auf den Mund gefallen sind, kranke Bösewichte, die Mutantenhorden auf die Menschheit loslassen, und eine gehörige Portion überzeichneter Humor. Man könnte meinen, dies seien die Ingredienzien für einen klassischen B-Movie. Sind sie auch, aber darüber hinaus auch die Grundpfeiler des absolut unterhaltsamen Zombie-Shooters „House of the Dead: Overkill“, der Sie mit einer gehörigen Portion Charme sicherlich in seinen Bann ziehen wird, wenn sie das viele Blut nicht stört.
Sich den Weg freischießen ist wohl die oberste Devise bei „House of the Dead: Overkill“. Doch dass alleine ein wenig langweilig wäre, steht außer Frage. Darum gibt’s für jeden Abschuss eines Mutanten, Gehirns oder für die Rettung von Zivilisten Punkte die Sie nach erfolgreicher Absolvierung eines Levels dafür verwenden können, Ihr Waffenarsenal zu erweitern oder das bestehende zu verbessern. Ob mit der klassischen Magnum, einem ratternden SMG oder dem Zombiekill-Klassiker, der automatischen Shotgun, Ihre Gegner werden fallen wie die Fliegen. Falls es einer Ihrer Kontrahenten doch einmal schaffen sollte, Sie zu packen heißt es: Die Wiimote so schnell hin und her zu schütteln wie es geht, um den Mutanten abzuschütteln.
Gameplay
Die Story des Games ist rasch erzählt: Papa Caesar, das üble Masterbrain in feinem Zwirn erschafft im Zuge seiner Forschungen massenhaft Mutanten (die eigentlich genau so agieren und aussehen wie Zombies. Dies wird auch oft als Joke im Spiel selbst eingesetzt). Die Protagonisten Isaac Washington, ein knallharter muskelbepackter Cop, der das Wörtchen F…… geradezu inflationär verwendet und Agent G, ein klassischer Anzugträger, der das Geheimnis um seinen richtigen Namen gut hütet versuchen, den Bösewicht zur Strecke zu bringen. In diesem Falle ist der Weg zum Ziel mit vielen hungrigen, ächzenden und mehr als passiv-aggressiven Mutanten gepflastert, die in den verschiedenen Levels natürlich erst mal beseitigt werden müssen, bevor Sie Papa Caesar stellen können.Sich den Weg freischießen ist wohl die oberste Devise bei „House of the Dead: Overkill“. Doch dass alleine ein wenig langweilig wäre, steht außer Frage. Darum gibt’s für jeden Abschuss eines Mutanten, Gehirns oder für die Rettung von Zivilisten Punkte die Sie nach erfolgreicher Absolvierung eines Levels dafür verwenden können, Ihr Waffenarsenal zu erweitern oder das bestehende zu verbessern. Ob mit der klassischen Magnum, einem ratternden SMG oder dem Zombiekill-Klassiker, der automatischen Shotgun, Ihre Gegner werden fallen wie die Fliegen. Falls es einer Ihrer Kontrahenten doch einmal schaffen sollte, Sie zu packen heißt es: Die Wiimote so schnell hin und her zu schütteln wie es geht, um den Mutanten abzuschütteln.

