Monsters vs Aliens - Das Spiel PS3,PC
Erscheinungstermin: 24.03.2009 Mehr Infos
Plattform: PS3,PC
Genre: Action
Release: 24.03.2009
Vertrieb: Activision
Entwickler: Beenox Studios
Webseite: Visit
USK-Einstufung: ![]()
Monsters vs Aliens - Das Spiel
von Armin Umlauf (freier Mitarbeiter) 08.05.2009
Die Popularität der Animationsfilme aus Hollywood wächst und gedeiht, und das nicht nur bei Kindern. Auch Erwachsene erfreuen sich am frischen Humor der schrägen Charaktere, die von Dreamworks, Pixar und Co. auf die Leinwand gezaubert werden. Der jüngste Kracher dieser Generation heißt „Monsters vs. Aliens“ und wurde, dem umfangreichen Merchandise sei Dank, auch für die aktuellen Spieleplattformen umgesetzt.
Die leidige Diskussion, ob Spiele die nach Filmen gemacht wurden schlecht oder noch schlechter sind ersparen wir uns, denn wie so oft hinken Vergleiche mit den regulären Titeln gewaltig. Games wie „Shreck“ und „Bolt“ sind äußerst zielgruppenorientiert und sollen als Ergänzung der Filme Spaß ins Wohnzimmer bringen. Spaß in erster Linie für Kinder, die wohl auch Hauptinteressenten am Film sein dürften, aber auch Spaß für Eltern, denn das Qualitäts- und Ausarbeitungsniveau liegt zumindest bei den „Blockbustern“ sehr hoch.
Mit dem gleichnamigen Titel für alle gängigen Systeme gelingt es Entwickler „Beenox“ gleich mehrere Anforderungen an moderne Spiele in zufriedenstellendem Maße zu erfüllen. Umfang, Gameplay und Darbietung sind durchaus gelungen und vermögen einige Stunden vor dem Bildschirm zu fesseln. Vor allem die herrlich verrückten Charaktere tragen einen nicht zu kleinen Teil dazu bei, dass die Geschichte auch spielerisch sehr viel zu bieten hat. Jeder, der den Film gesehen hat, weiß worum es geht.
Die US-Regierung fängt und inhaftiert seit 50 Jahren Monster aus allen Ecken ihres Landes, um die Bevölkerung zu schützen, so behauptet man. Unter diesen Gestalten finden sich „Missing Link“, seines Zeichens Bindeglied zwischen Fisch und Affe, „B.O.B.“, einer genetisch missglückten Tomate und „Dr. Kakerlake“, ein weiterer verrückter Wissenschaftler. Als spannender Neuzuwachs und Geschichtsträger passt auch die zwanzig Meter große Susan perfekt ins Team. Nach einem kleinen Unfall mit einem Meteoriten erlangte das nette Mädel neben enormer Größe auch noch den Namen „Gigantika“. Ihre Größe wurde durch eine sehr seltene und mächtige Substanz, Quantonium, hervorgerufen und die will der selbsternannte Herrscher der Galaxis, „Gallaxhar“, in seinen Besitz bringen. Er sucht danach, findet die Erde und stattet ihr einen Besuch ab – soweit die Story.
Schon im Film wirkt die Geschichte leicht platt, hat allerdings großen Unterhaltungswert. Im Spiel wird die Handlung etwas ausgebaut, orientiert sich aber grundsätzlich an der Vorlage. Leider schafft es der Plot nicht, die Klasse des Films zu erreichen. Als knapp zweistündiges Vergnügen wechseln sich die Charaktere im Film mit Jokes und „lustigen“ Kommentaren ab und schaffen es so Sympathie zu erzeugen. Im Spiel hingegen, wenn „B.O.B.“ insgesamt zwei Stunden über Äpfel und Feuerwehren referiert, geht der Humor sehr schnell vor die Hunde. Bleibt nur noch spannendes Gameplay um die Leute bei Laune zu halten.
Die leidige Diskussion, ob Spiele die nach Filmen gemacht wurden schlecht oder noch schlechter sind ersparen wir uns, denn wie so oft hinken Vergleiche mit den regulären Titeln gewaltig. Games wie „Shreck“ und „Bolt“ sind äußerst zielgruppenorientiert und sollen als Ergänzung der Filme Spaß ins Wohnzimmer bringen. Spaß in erster Linie für Kinder, die wohl auch Hauptinteressenten am Film sein dürften, aber auch Spaß für Eltern, denn das Qualitäts- und Ausarbeitungsniveau liegt zumindest bei den „Blockbustern“ sehr hoch.
Mit dem gleichnamigen Titel für alle gängigen Systeme gelingt es Entwickler „Beenox“ gleich mehrere Anforderungen an moderne Spiele in zufriedenstellendem Maße zu erfüllen. Umfang, Gameplay und Darbietung sind durchaus gelungen und vermögen einige Stunden vor dem Bildschirm zu fesseln. Vor allem die herrlich verrückten Charaktere tragen einen nicht zu kleinen Teil dazu bei, dass die Geschichte auch spielerisch sehr viel zu bieten hat. Jeder, der den Film gesehen hat, weiß worum es geht.
Die US-Regierung fängt und inhaftiert seit 50 Jahren Monster aus allen Ecken ihres Landes, um die Bevölkerung zu schützen, so behauptet man. Unter diesen Gestalten finden sich „Missing Link“, seines Zeichens Bindeglied zwischen Fisch und Affe, „B.O.B.“, einer genetisch missglückten Tomate und „Dr. Kakerlake“, ein weiterer verrückter Wissenschaftler. Als spannender Neuzuwachs und Geschichtsträger passt auch die zwanzig Meter große Susan perfekt ins Team. Nach einem kleinen Unfall mit einem Meteoriten erlangte das nette Mädel neben enormer Größe auch noch den Namen „Gigantika“. Ihre Größe wurde durch eine sehr seltene und mächtige Substanz, Quantonium, hervorgerufen und die will der selbsternannte Herrscher der Galaxis, „Gallaxhar“, in seinen Besitz bringen. Er sucht danach, findet die Erde und stattet ihr einen Besuch ab – soweit die Story.
Schon im Film wirkt die Geschichte leicht platt, hat allerdings großen Unterhaltungswert. Im Spiel wird die Handlung etwas ausgebaut, orientiert sich aber grundsätzlich an der Vorlage. Leider schafft es der Plot nicht, die Klasse des Films zu erreichen. Als knapp zweistündiges Vergnügen wechseln sich die Charaktere im Film mit Jokes und „lustigen“ Kommentaren ab und schaffen es so Sympathie zu erzeugen. Im Spiel hingegen, wenn „B.O.B.“ insgesamt zwei Stunden über Äpfel und Feuerwehren referiert, geht der Humor sehr schnell vor die Hunde. Bleibt nur noch spannendes Gameplay um die Leute bei Laune zu halten.

