Secret Service PC
Erscheinungstermin: 17.03.2009 Mehr Infos
Plattform: PC
Genre: Action
Release: 17.03.2009
Vertrieb: Activision
Entwickler: Centauri Productions
Webseite: Visit
USK-Einstufung: ![]()
Secret Service
von Armin Umlauf (freier Mitarbeiter) 16.04.2009
Die Flut an Retortenshootern ebbt nicht ab. Quer durch alle Qualitätsebenen kriechen die äußerst beliebten „Ich erschieße Alles und Jeden“-Produktionen ans Tageslicht der Ladenregale. Mit „Secret Service“ trägt Publisher „Activision“ seinen Teil zur Züchtung potentieller Gewalttäter bei, auch wenn Entwickler „Gauldron“ das zu vertuschen versucht, indem man Sie in die Rolle eines Agenten, sprich legitimierten Killers, steckt.
Wie bei jedem „guten“ Shooter glänzt die Hintergrundgeschichte durch die wunderbare Fähigkeit Niemanden zu interessieren. Kurz zusammengefasst heißt das: Der amerikanische Präsident ist an einem Staatsfeiertag zu Besuch beim guten alten „Lincoln Memorial“ und wird, trotz aller Sicherheitsvorkehrungen, von einer blutrünstigen Horde gemeiner Terroristen angegriffen. Einer der bösen Jungs schafft es, einen Treffer in den Bauch des mächtigsten Mannes der Welt zu platzieren und so beginnt der Tanz der Waffen. Ihnen, als einer der Aufpasser des Staatsoberhauptes, fällt nämlich die Ehre zu, den anstürmenden Feindespulk zurückzudrängen und den Präsidenten aus der Gefahrenzone zu holen.
In weiterer Folge werden natürlich noch weitere amerikanische Wahrzeichen wie das Kapitol, das weiße Haus oder auch die „Air Force One“ von Bomben, Terroristen und „Weapons of Mass Destruction“ bedroht. Ihre Widersacher sehen übrigens alle ziemlich gleich aus, nämlich wie eine Mischung aus Saddam Hussein und einem Querschnitt durch das typische Feindbild, das seit „9/11“ von den weltpolizeilichen Medien gezeichnet wird. All diesem Gesocks haben Sie Paroli zu bieten, meist aber allein, denn viele Ihrer Mitstreiter wie „Bombenkommando“ oder „Special Squad“ sterben wie die Fliegen im feindlichen Kugelhagel ohne jemals wirklich auf der Bildfläche erschienen zu sein. Begleitet wird deren Ableben von lässigen Kommentaren Ihrer Kontaktperson in der üblichen kaugummikauend-coolen Manier, die man aus Hollywood kennt und liebt.
Natürlich steckt hinter all dem eine Verschwörung ungeheuren Ausmaßes, wie Sie im weiteren Spielverlauf feststellen werden. Allerdings nur, wenn Sie fleißig Handys einsammeln und die verräterischen Sprachnachrichten abhören, ansonsten hält sich der Titel ziemlich bedeckt, was die Frage nach dem „Warum“ betrifft.
Wie bei jedem „guten“ Shooter glänzt die Hintergrundgeschichte durch die wunderbare Fähigkeit Niemanden zu interessieren. Kurz zusammengefasst heißt das: Der amerikanische Präsident ist an einem Staatsfeiertag zu Besuch beim guten alten „Lincoln Memorial“ und wird, trotz aller Sicherheitsvorkehrungen, von einer blutrünstigen Horde gemeiner Terroristen angegriffen. Einer der bösen Jungs schafft es, einen Treffer in den Bauch des mächtigsten Mannes der Welt zu platzieren und so beginnt der Tanz der Waffen. Ihnen, als einer der Aufpasser des Staatsoberhauptes, fällt nämlich die Ehre zu, den anstürmenden Feindespulk zurückzudrängen und den Präsidenten aus der Gefahrenzone zu holen.
In weiterer Folge werden natürlich noch weitere amerikanische Wahrzeichen wie das Kapitol, das weiße Haus oder auch die „Air Force One“ von Bomben, Terroristen und „Weapons of Mass Destruction“ bedroht. Ihre Widersacher sehen übrigens alle ziemlich gleich aus, nämlich wie eine Mischung aus Saddam Hussein und einem Querschnitt durch das typische Feindbild, das seit „9/11“ von den weltpolizeilichen Medien gezeichnet wird. All diesem Gesocks haben Sie Paroli zu bieten, meist aber allein, denn viele Ihrer Mitstreiter wie „Bombenkommando“ oder „Special Squad“ sterben wie die Fliegen im feindlichen Kugelhagel ohne jemals wirklich auf der Bildfläche erschienen zu sein. Begleitet wird deren Ableben von lässigen Kommentaren Ihrer Kontaktperson in der üblichen kaugummikauend-coolen Manier, die man aus Hollywood kennt und liebt.
Natürlich steckt hinter all dem eine Verschwörung ungeheuren Ausmaßes, wie Sie im weiteren Spielverlauf feststellen werden. Allerdings nur, wenn Sie fleißig Handys einsammeln und die verräterischen Sprachnachrichten abhören, ansonsten hält sich der Titel ziemlich bedeckt, was die Frage nach dem „Warum“ betrifft.

