Resident Evil 5 Xbox 360
Erscheinungstermin: 13.03.2009 Mehr Infos
Resident Evil 5
von Armin Umlauf (freier Mitarbeiter) 26.03.2009
... Juli 1998 ... Das Bravo-Team der „S.T.A.R.S“ soll mysteriöse Vorgänge in der Nähe der geheimnisvollen Villa in den Arklay-Bergen untersuchen. Während der Mission verschlägt es das Team jedoch ins Innere der Villa, in der eigentlich ein geheimes Labor eines mittlerweile sehr bekannten Pharmakonzerns untergebracht ist ...
Das ist der tatsächliche Ursprung der Geschichte, die Asche, aus der sich ein strahlender Phoenix erhob. Die Titel der „Resident Evil“-Serie bilden, zusammen mit den bisher erschienenen Filmen, ein unfassbar großes Werk voller Intrigen und Rätsel, voller erhebender Momente und zerschmetternden Wahrheiten. Neben den Verzweigungen (z. B: „Code Veronica“ und „Dead Aim“) im Spielbereich und den Ablegern (z.B: „Apocalypse“ und „Degeneration“) aus Hollywood, die die Geschichte zwar erweitern und Informationen ergänzen, führen doch die Hauptteile der Spieleserie die Story wirklich weiter.
Derzeit steht man bei Teil fünf der Reihe und aufgrund der enormen Erfolge der Vorgänger sind die Erwartungen entsprechend groß. Mit „Resident Evil 5“ („RE5“) geht ein für Capcom extrem wichtiger Titel an den Start und wie so oft erklingen kurz nach Release viele enttäuschte Stimmen. Auch uns ist aufgefallen, dass der letzte Teil sehr stark an den Vorgänger „RE4“ erinnert und man sich wundert, was die Jungs bei „Capcom“ die letzten vier Jahre so getrieben haben.
Allerdings besinnt man sich sehr schnell und ruft sich in Erinnerung, was diese Serie eigentlich ausmacht: „bedächtig“ agierende Charaktere, sehr hoher Wiederspielwert und die spannende Kombination aus Atmosphäre und Hintergrundstory sind uns seit dem ersten Teil treu geblieben. Die „bedächtig“ agierenden Charaktere kann man natürlich auch als langsam, bockig oder doof bezeichnen, dennoch ist es ein essentieller Teil des Gameplays, dass man zum schießen stehen bleibt, dass man sich mühsam durch verwinkelte Gänge quält und dass man wenig Platz im Inventar hat.
Die Grundlagen sind seit „RE1“ beständig und zum Glück wurden sie nicht verändert, denn auch, wenn man zu Beginn des Spiels auf die störrische Bewegungsfaulheit des Alter Egos schimpft, ist man kurze Zeit darauf sehr davon angetan.
Entgegen anderer moderner Tugenden, wie extrem akrobatisch herumrollende Superhelden, Blitzkanonen und Laseraugen geht man hier den traditionellen Weg in Richtung „normaler“ Mensch. Der Titel spielt nämlich in einer Welt, die der unseren gar nicht unähnlich ist. Man stattet Sie als Spieler mit durchaus realistischem Equipment aus, setzt ihnen durchaus vorstellbare Gegner vor und schickt Sie in Gebiete, die niemandem wirklich fremd sind.
Das ist der tatsächliche Ursprung der Geschichte, die Asche, aus der sich ein strahlender Phoenix erhob. Die Titel der „Resident Evil“-Serie bilden, zusammen mit den bisher erschienenen Filmen, ein unfassbar großes Werk voller Intrigen und Rätsel, voller erhebender Momente und zerschmetternden Wahrheiten. Neben den Verzweigungen (z. B: „Code Veronica“ und „Dead Aim“) im Spielbereich und den Ablegern (z.B: „Apocalypse“ und „Degeneration“) aus Hollywood, die die Geschichte zwar erweitern und Informationen ergänzen, führen doch die Hauptteile der Spieleserie die Story wirklich weiter.
Derzeit steht man bei Teil fünf der Reihe und aufgrund der enormen Erfolge der Vorgänger sind die Erwartungen entsprechend groß. Mit „Resident Evil 5“ („RE5“) geht ein für Capcom extrem wichtiger Titel an den Start und wie so oft erklingen kurz nach Release viele enttäuschte Stimmen. Auch uns ist aufgefallen, dass der letzte Teil sehr stark an den Vorgänger „RE4“ erinnert und man sich wundert, was die Jungs bei „Capcom“ die letzten vier Jahre so getrieben haben.
Allerdings besinnt man sich sehr schnell und ruft sich in Erinnerung, was diese Serie eigentlich ausmacht: „bedächtig“ agierende Charaktere, sehr hoher Wiederspielwert und die spannende Kombination aus Atmosphäre und Hintergrundstory sind uns seit dem ersten Teil treu geblieben. Die „bedächtig“ agierenden Charaktere kann man natürlich auch als langsam, bockig oder doof bezeichnen, dennoch ist es ein essentieller Teil des Gameplays, dass man zum schießen stehen bleibt, dass man sich mühsam durch verwinkelte Gänge quält und dass man wenig Platz im Inventar hat.
Die Grundlagen sind seit „RE1“ beständig und zum Glück wurden sie nicht verändert, denn auch, wenn man zu Beginn des Spiels auf die störrische Bewegungsfaulheit des Alter Egos schimpft, ist man kurze Zeit darauf sehr davon angetan.
Entgegen anderer moderner Tugenden, wie extrem akrobatisch herumrollende Superhelden, Blitzkanonen und Laseraugen geht man hier den traditionellen Weg in Richtung „normaler“ Mensch. Der Titel spielt nämlich in einer Welt, die der unseren gar nicht unähnlich ist. Man stattet Sie als Spieler mit durchaus realistischem Equipment aus, setzt ihnen durchaus vorstellbare Gegner vor und schickt Sie in Gebiete, die niemandem wirklich fremd sind.

