Burnout Paradise - The Ultimate Box PC
Erscheinungstermin: 04.02.2009 Mehr Infos
Plattform: PC
Genre: Action
Release: 04.02.2009
Vertrieb: Electronic Arts
Entwickler: Criterion Studios
Webseite: Visit
USK-Einstufung:
Burnout Paradise - The Ultimate Box
von Armin Umlauf (freier Mitarbeiter) 24.02.2009
Als erster PC-Ableger der auf Konsolen sehr erfolgreichen Spieleserie bietet „BP:TUB“ („Burnout Paradise – The Ultimate Box“) neben dem Hauptspiel auch sämtliche bisher verfügbaren Erweiterungen. Außer den Motorrädern samt zugehörigen Herausforderungen sind auch die Offline-Multiplayer-Modi mit dabei und der ohnehin schon große Umfang des Spiels wächst aufs Neue. Außer einer erhöhten Anzahl von Fahrzeugen und mehr sogenannter „Challenges“ (spezielle Aufgaben im Multiplayer-Modus), von denen es immerhin über 400 gibt, sind diese nun auch offline verfügbar. Im „Party“-Modus fahren Sie mit bis zu sieben Gegnern abwechselnd um den ersten Platz. Es gilt die vom Spiel gestellten Aufgaben möglichst punkteträchtig zu absolvieren. Eine tolle Neuerung, wenn Sie sich an den guten alten „Hot Seat“ erinnern.
Ansonsten bleibt sich der Titel allerdings treu und neben einer nur ansatzweise vorhandenen Story tut sich auch kartenmäßig nichts Neues auf. Zu Beginn des Spiels erklärt Ihnen „DJ Atomica“, vom spielinternen Radiosender „Crash FM“, die wichtigsten Regeln in „Paradise City“. Konkret wären das ... keine. Es gibt nämlich keine Regeln und genau darauf zielt die Motivation von „BP:TUB“ ab: grenzenlose Freiheit. Wenig überraschend daher, dass der Aufstieg in der städtischen Fahrerliga von niemandem kommentiert oder gefeiert wird. Zwischensequenzen, Charaktere oder Hintergrundinfos sucht man vergebens und so zieht sich der langwierige Singleplayer-Part oft nervig dahin.
Vor allem gegen Schluss wünscht man sich zumindest die Möglichkeit einer Event-Auswahl direkt aus der Übersichtskarte im Menü. Zwar ist das Erkunden von Paradise aufgrund belohnungsbehafteter Werbetafeln und Abkürzungen durchaus interessant, aber nach 50 Events hat so mancher vielleicht die Lust daran verloren, nochmal 40 davon anzufahren.
Ansonsten bleibt sich der Titel allerdings treu und neben einer nur ansatzweise vorhandenen Story tut sich auch kartenmäßig nichts Neues auf. Zu Beginn des Spiels erklärt Ihnen „DJ Atomica“, vom spielinternen Radiosender „Crash FM“, die wichtigsten Regeln in „Paradise City“. Konkret wären das ... keine. Es gibt nämlich keine Regeln und genau darauf zielt die Motivation von „BP:TUB“ ab: grenzenlose Freiheit. Wenig überraschend daher, dass der Aufstieg in der städtischen Fahrerliga von niemandem kommentiert oder gefeiert wird. Zwischensequenzen, Charaktere oder Hintergrundinfos sucht man vergebens und so zieht sich der langwierige Singleplayer-Part oft nervig dahin.
Vor allem gegen Schluss wünscht man sich zumindest die Möglichkeit einer Event-Auswahl direkt aus der Übersichtskarte im Menü. Zwar ist das Erkunden von Paradise aufgrund belohnungsbehafteter Werbetafeln und Abkürzungen durchaus interessant, aber nach 50 Events hat so mancher vielleicht die Lust daran verloren, nochmal 40 davon anzufahren.

