Der altersfreie Spaß hält die Story ziemlich flach. „Air Bandits“ kommt ganz ohne Introvideo oder geschriebenen Briefing aus. Sobald Sie ein neues Spiel starten, wird in einem Bild die Steuerung und die Nachlademöglichkeit erklärt. Als nächstes sehen Sie schon den Ladebildschirm der kleine Informationen über die Ziele der folgenden Mission gibt. Natürlich werden die Gegner nach den ersten Angriffen nachrüsten und immer besser gegen Sie gewappnet sein.
Sehr eintönig
In den ersten Levels spielt man den Titel und denkt sich: „Na ja, ist ja ganz ordentlich gemacht.“. Leider werden Sie danach nur noch selten mit Neuigkeiten überrascht. Es kommen zwar stets neue Gegnerklassen, diese ändern aber nichts an dem Spielverlauf. Da Sie in jedem Level nichts Anderes zu tun haben, als alle Gegner zu beseitigen, liegt die einzige Herausforderung darin, Versteck zu finden. In diesem Fall ist meist ein kleines rotes, hoch explosives Fass im Berg versenkt, das ein wenig herausragt. Mit einem Schuss darauf wird eine Einflugschneise in den Berg gebrannt. Auf diese Weise bestreiten Sie in dem Side-Scroller einige Szenarien im Schutz des Berges, bis schließlich gegnerische Flugzeuge eingebracht werden.
Da diese die einzigen beweglichen Ziele sind, sind Sie zwar nicht die schwersten, aber lästigsten Feinde. Wenn Sie ein Ziel am Boden ausschalten, explodiert es und hinterlässt bis auf einige herumfliegende Teile, die es zu meiden gilt, nur einen kleinen Krater. Anders sieht es bei den Konkurrenten am Himmel aus. Die Jäger fliegen immer einen gewisse Länge links und rechts umher, solange bis Sie in seine Nähe kommen. Vom Kampf geschlagen stürzen die unterlegenen Truppen mit brennendem Motor zu Boden. Aber so leicht kapituliert der Feind nicht und sendet sofort einen neuen Todespiloten an die gleiche Stelle aus. Nach dem dritten Flieger ist endlich Schluss mit dem Nachschub an der Stelle.