Der Herr der Ringe - Die Eroberung PC,PS3
Erscheinungstermin: 15.01.2009 Mehr Infos
Plattform: PC,PS3
Genre: Action
Release: 15.01.2009
Vertrieb: Electronic Arts
Entwickler: Pandemic Studios
Webseite: Visit
USK-Einstufung:
Der Herr der Ringe - Die Eroberung
von Armin Umlauf (freier Mitarbeiter) 27.01.2009
Die Geschichte vom Herrn der Ringe dürfte mittlerweile (seit eben jener, vielfach in sämtlichen Medien vertretener Filmtrilogie) jedem bekannt sein und so überrascht zumindest die Kampagne des Lichts niemanden mehr. Getreu der Tolkien'schen Vorlage besucht der Spieler jede größere Schlacht im Krieg um Mittelerde und darf die atemberaubendsten Szenen genau so nachspielen wie in der teilweise pathetischen Filmvorlage.
Nach dem Einlegen der Disc und der äußerst langweiligen Installation (manche Hersteller bieten wenigstens eine Bilderreihe, die die Wartezeit etwas zu versüßen) beginnen Sie Ihre Karriere als gondorianischer Recke im Tutorial. Hier werden Ihnen sämtliche der wenigen Grundlagen jeder Klasse beigebracht und Sie lernen einige Taktiken im Umgang mit den verschiedenen Heldentypen. Neben dem erwähnten Recken, den man getrost als bärbeißigen Haudrauf bezeichnen kann, führt die Liste weiter zum Bogenschützen, über den Späher letztendlich hin zum Magier. Jede der Klassen hat zwar einzigartige Fähigkeiten, sie spielen sich allerdings alle sehr ähnlich.
Dazu aber später mehr, denn nach bestandener Feuertaufe schickt man Sie los, den Klammwall der Feste „Helm's Klamm“ zu verteidigen. Hier zeigen sich zum ersten Mal die guten Seiten des Spiels, die jeden eisernen Fan vom „Herr der Ringe“-Stoff das Herz erweichen werden. Die Burg wurde detailgetreu nachgebaut, das Gebrüll der Orkenschar ist von Weitem hörbar und die Lust eben dieses Geschrei zum Verstummen zu bringen wächst. Doch Gelegenheiten Orks zu fällen, bieten sich genug. Denn im weiteren Verlauf der Kampagne führt Sie Ihr Weg von Osgiliath zu den Pelennor-Feldern, über Minas Morgul bis vor die Tore Mordors.
Sämtliche Örtlichkeiten wurden sehr gut nachgebaut und vermitteln die Atmosphäre, die man aus den Vorlagen kennt und liebt und so ist man sogar etwas traurig, wenn Frodo den Ring in den Schlund des Schicksalsberges wirft und das Spiel endet.
Nach dem Einlegen der Disc und der äußerst langweiligen Installation (manche Hersteller bieten wenigstens eine Bilderreihe, die die Wartezeit etwas zu versüßen) beginnen Sie Ihre Karriere als gondorianischer Recke im Tutorial. Hier werden Ihnen sämtliche der wenigen Grundlagen jeder Klasse beigebracht und Sie lernen einige Taktiken im Umgang mit den verschiedenen Heldentypen. Neben dem erwähnten Recken, den man getrost als bärbeißigen Haudrauf bezeichnen kann, führt die Liste weiter zum Bogenschützen, über den Späher letztendlich hin zum Magier. Jede der Klassen hat zwar einzigartige Fähigkeiten, sie spielen sich allerdings alle sehr ähnlich.
Dazu aber später mehr, denn nach bestandener Feuertaufe schickt man Sie los, den Klammwall der Feste „Helm's Klamm“ zu verteidigen. Hier zeigen sich zum ersten Mal die guten Seiten des Spiels, die jeden eisernen Fan vom „Herr der Ringe“-Stoff das Herz erweichen werden. Die Burg wurde detailgetreu nachgebaut, das Gebrüll der Orkenschar ist von Weitem hörbar und die Lust eben dieses Geschrei zum Verstummen zu bringen wächst. Doch Gelegenheiten Orks zu fällen, bieten sich genug. Denn im weiteren Verlauf der Kampagne führt Sie Ihr Weg von Osgiliath zu den Pelennor-Feldern, über Minas Morgul bis vor die Tore Mordors.
Sämtliche Örtlichkeiten wurden sehr gut nachgebaut und vermitteln die Atmosphäre, die man aus den Vorlagen kennt und liebt und so ist man sogar etwas traurig, wenn Frodo den Ring in den Schlund des Schicksalsberges wirft und das Spiel endet.

