Vielleicht liegt es aber auch an der Dreiecksbeziehung Cloud/Tifa/Aerith und an der Geschichte mit Sepiroth (die vor allem in „Crisis Core“ weiter erläutert wurde). Ich bin der Meinung, es liegt an der Mischung dieser Elemente. Da stört auch die mittelalterliche Grafik oder das (mittlerweile) veralterte Spielprinzip der Zufallskämpfe (die aber nicht immer so störend sind) nicht. Doch zurück zum Weihnachtsabend: Denn an und für sich bin ich dem Projekt „Spielen wir doch mal wieder „Final Fantasy VII““ skeptisch gegenübergestanden.
Immerhin bin ich mittlerweile Top-Grafik (nicht immer ;) ) und dadurch zwangsweise viel kürzere Spiele („Final Fantasy XII“ spielten wir letztes Jahr zum Beispiel aus versehen durch) gewohnt. Doch obgleich der Länge ist dieser Titel wohl der gelungenste der legendären Reihe und ich lehne mich jetzt sehr weit aus dem Fenster, wenn ich behaupte, dass die Fans wohl vor allem auf eines warten: Ein neues „Final Fantasy VII“.
Mein Fazit daraus: Vielleicht kommt irgendwann ein Remake, vielleicht aber auch nicht. „Final Fantasy VII“ wird wohl immer ein Meilenstein in der Geschichte der Computerspiele bleiben, ein Meilenstein, den wohl keiner mehr so schnell vergessen wird, der das Game jemals gespielt hat.