Resistance 2 PS3
Erscheinungstermin: 03.12.2008 Mehr Infos
Plattform: PS3
Genre: Action
Release: 03.12.2008
Vertrieb: Sony Computer Entertainment
Entwickler: Insomniac Games
Webseite: Visit
USK-Einstufung:
Resistance 2
von Michael Promok (freier Mitarbeiter) 04.12.2008
Erinnern Sie sich noch an Nathan Hale? Den tapferen Soldaten, der bereits im ersten Teil in den Kampf gezogen ist, um die Erde vor einer großen Bedrohung zu befreien? Nun, genau dieser Mann ist wieder zurück, und zwar in „Resistance 2“ - und man könnte sagen: "Same shit, different day". Aber nur für den Hauptdarsteller, auf PS3-Besitzer wartet ein echter Leckerbissen!
„Resistance – Fall of Men“ ... einer der ersten Shooter auf der PS3 - und das noch dazu recht erfolgreich. Nun ist es ja so eine Sache mit den Fortsetzungen, denn so einige Entwickler haben es sich mit der Fangemeinde schon verscherzt, weil zu wenig Neues integriert und zu wenige Schwächen des Vorgängers ausgemerzt wurden. Auch in diesem Fall war noch einiges verbesserungswürdig, aber im aktuellen zweiten Teil hat Sony so gut wie nichts anbrennen lassen und ist keine Kompromisse eingegangen.
Nachdem er einen nicht gerade unerheblichen Beitrag dazu geleistet hat, dass die Erde wie wir sie kennen doch noch eine Zukunft haben könnte, wird er zum Dank auch noch festgenommen. Dabei handelt es sich aber nur um ein kurzes Intermezzo, denn der Transporthubschrauber wird bereits kurz nach seiner Abholung von einer Rakete getroffen - und geht runter. Wieder einmal brummt der Schädel, wieder einmal rappelt Hale sich mühsam aus dem Staub hoch - und wieder einmal befindet er sich mitten im Krieg gegen die fiesen Chimära. Lange Rede, kurzer Sinn – auch aus dieser Situation kommt er fast ohne jeden Kratzer wieder heraus - und findet sich zwei Jahre später als Leutnant bei den Sentinels wieder. Er ist nun Teil der Spezialeinheit, die sich um die strategisch wichtigsten Missionen im Kampf gegen den Feind kümmert und weit hinter feindliche Linien vordringt.
Abwechslungsreiche Aufträge, eine filmreif inszenierte Story mit dichter Atmosphäre und gekonntem Wechsel zwischen schockierenden Momenten und krachender Kampfaction. Bereits vom ersten Moment an wird der Spieler von der Geschichte mitgerissen und es wird nie wirklich langweilig. Oft kämpft man Seite an Seite mit Kameraden gegen eine schier nicht enden wollende Masse an Gegnern, dann ist man wieder auf sich alleine gestellt und schleicht durch finstere Korridore und Gassen und sollte auf alles gefasst sein. Start- und Endgegner, denen oft nicht mit konventionellen Waffen der Gar ausgemacht werden kann, warten ebenso auf uns, wie große Areale mit gleich mehreren Fronten, die alle eine helfende Hand bzw. Kugel brauchen könnten.
Im Vergleich zu Teil 1: Mehr Spieltiefe, mehr Story, mehr Action und mehr Unterhaltung vor dem Fernseher!
„Resistance – Fall of Men“ ... einer der ersten Shooter auf der PS3 - und das noch dazu recht erfolgreich. Nun ist es ja so eine Sache mit den Fortsetzungen, denn so einige Entwickler haben es sich mit der Fangemeinde schon verscherzt, weil zu wenig Neues integriert und zu wenige Schwächen des Vorgängers ausgemerzt wurden. Auch in diesem Fall war noch einiges verbesserungswürdig, aber im aktuellen zweiten Teil hat Sony so gut wie nichts anbrennen lassen und ist keine Kompromisse eingegangen.
Unkraut vergeht nicht
Wer bereits den ersten Teil sein Eigen nennt weiß, wovon die Rede ist: Als Nathan Hale mit seiner Einheit zum letzten Kampf der Menschheit aufgebrochen ist, war die Lage ziemlich aussichtslos. Seither blieb dem armen Kerl so gut wie nichts erspart, und trotzdem ... er hat überlebt.Nachdem er einen nicht gerade unerheblichen Beitrag dazu geleistet hat, dass die Erde wie wir sie kennen doch noch eine Zukunft haben könnte, wird er zum Dank auch noch festgenommen. Dabei handelt es sich aber nur um ein kurzes Intermezzo, denn der Transporthubschrauber wird bereits kurz nach seiner Abholung von einer Rakete getroffen - und geht runter. Wieder einmal brummt der Schädel, wieder einmal rappelt Hale sich mühsam aus dem Staub hoch - und wieder einmal befindet er sich mitten im Krieg gegen die fiesen Chimära. Lange Rede, kurzer Sinn – auch aus dieser Situation kommt er fast ohne jeden Kratzer wieder heraus - und findet sich zwei Jahre später als Leutnant bei den Sentinels wieder. Er ist nun Teil der Spezialeinheit, die sich um die strategisch wichtigsten Missionen im Kampf gegen den Feind kümmert und weit hinter feindliche Linien vordringt.
Abwechslungsreiche Aufträge, eine filmreif inszenierte Story mit dichter Atmosphäre und gekonntem Wechsel zwischen schockierenden Momenten und krachender Kampfaction. Bereits vom ersten Moment an wird der Spieler von der Geschichte mitgerissen und es wird nie wirklich langweilig. Oft kämpft man Seite an Seite mit Kameraden gegen eine schier nicht enden wollende Masse an Gegnern, dann ist man wieder auf sich alleine gestellt und schleicht durch finstere Korridore und Gassen und sollte auf alles gefasst sein. Start- und Endgegner, denen oft nicht mit konventionellen Waffen der Gar ausgemacht werden kann, warten ebenso auf uns, wie große Areale mit gleich mehreren Fronten, die alle eine helfende Hand bzw. Kugel brauchen könnten.
Im Vergleich zu Teil 1: Mehr Spieltiefe, mehr Story, mehr Action und mehr Unterhaltung vor dem Fernseher!

