Need for Speed - Undercover PC,PS3
Erscheinungstermin: 21.11.2008 Mehr Infos
Plattform: PC,PS3
Genre: Action
Release: 21.11.2008
Vertrieb: Electronic Arts
Entwickler: EA Black Box Games
Webseite: Visit
USK-Einstufung:
Need for Speed - Undercover
von Armin Umlauf (freier Mitarbeiter) 01.12.2008
Nach diversen Mainstreams, denen sich die „NFS“-Reihe in den letzten Jahren verpflichtet hatte, kommt nun der neueste Ableger der Spiele-Werkstatt auf den Prüfstand – Seine Qualitäten lassen sich kurz und prägnant auf einige wenige Stichwörter reduzieren: Tuning, eine Prise Sex und geile Autos. Jetzt fehlt nur noch ein bisschen Spionage und man fühlt sich wie „007“ und siehe da, in „Undercover“ gibt’s das in Form eines Plots, der einem aus „The Fast and the Furious“ bekannt vorkommen dürfte. Der Spieler befindet sich in der Rolle eines Undercover-Cops (auf dessen Persönlichkeit nicht weiter eingegangen wird, als dass es sich bei ihm um den besten Fahrer der Gegend handelt) und wird in die lokale Racer-Szene eingeschleust, um die offensichtlich hohe Kriminalitätsrate zu senken.
Rasanter Auftakt in der Storyline ist eine Verfolgungsjagd durch den ersten Stadtteil von Tri-City, direkt an der idyllischen Goldküste. Während einem die Cops an der Stoßstange kleben, wird ziemlich schnell klar, dass das der Anfang einer steilen Karriere als ‚krimineller Racer‘ ist. Im weiteren Verlauf der Geschichte arbeitet man sich nun weiter in der Liga der Bösen hinauf und erkundet dabei die drei Bezirke, die sich eigentlich nur durch grafische Einzelheiten unterscheiden.
Zu den altbekannten Challenges wie Rundkursen, Sprints oder Checkpoint-Rennen, gesellen sich auch einige neue. In Zusammenhang mit der stets präsenten Staatsgewalt in Form einiger KI-schwacher Polizeibeamter bietet „NFS“ die ‚Flucht‘- und die ‚Sachschaden‘-Herausforderung. Der Unterschied ist, dass man im ‚Flucht‘-Modus nur die Cops in einem gewissen Zeitlimit abhängen muss, bei ‚Sachschaden‘ soll man dazu noch jede Menge nutzlosen Krempel wie Bushütten, Verkehrszeichen oder auch mal eine zivilen Streifenwagen zerstören.
Rasanter Auftakt in der Storyline ist eine Verfolgungsjagd durch den ersten Stadtteil von Tri-City, direkt an der idyllischen Goldküste. Während einem die Cops an der Stoßstange kleben, wird ziemlich schnell klar, dass das der Anfang einer steilen Karriere als ‚krimineller Racer‘ ist. Im weiteren Verlauf der Geschichte arbeitet man sich nun weiter in der Liga der Bösen hinauf und erkundet dabei die drei Bezirke, die sich eigentlich nur durch grafische Einzelheiten unterscheiden.
Gameplay
Trotz der jüngsten Versuche, ernstzunehmende Fahrphysik in „Need for Speed“ einzubauen, kehrt man in „Undercover“ zu alten Tugenden aus Zeiten von „Hot Pursuit“ zurück. Kurz, ein tolles Arcade-Rennsystem, das uns erlaubt, beim Fahren auf lästiges Bremsen und Denken zu verzichten. Das Spiel punktet auch durch die große Vielfalt an verschiedenen Rennen und Events, die sich sowohl durch gemütliches Cruisen durch die Umgebung finden lassen, aber auch per Auslösetaste gestartet werden können.Zu den altbekannten Challenges wie Rundkursen, Sprints oder Checkpoint-Rennen, gesellen sich auch einige neue. In Zusammenhang mit der stets präsenten Staatsgewalt in Form einiger KI-schwacher Polizeibeamter bietet „NFS“ die ‚Flucht‘- und die ‚Sachschaden‘-Herausforderung. Der Unterschied ist, dass man im ‚Flucht‘-Modus nur die Cops in einem gewissen Zeitlimit abhängen muss, bei ‚Sachschaden‘ soll man dazu noch jede Menge nutzlosen Krempel wie Bushütten, Verkehrszeichen oder auch mal eine zivilen Streifenwagen zerstören.

