Left 4 Dead PC
Erscheinungstermin: 20.11.2008 Mehr Infos
Plattform: PC
Genre: Action
Release: 20.11.2008
Vertrieb: Electronic Arts
Entwickler: Valve Software
Webseite: Visit
USK-Einstufung:
Left 4 Dead
von Cyberus (ehem. Mitarbeiter) 28.11.2008
Eingeleitet wird das Spiel mit einem sehr stimmungsvollen Intro, in dem die Hauptcharaktere kurz vorstellt werden. Im Hauptmenü angelangt stolpern im Hintergrund schon einige Zombies umher und warten bereits auf Nahrung. Das Ziel ist klar vorgegeben: Überleben! Es stehen vier Szenarien zur Auswahl. Das erste Szenario, das bereits vom Intro eingeleitet wird, beinhaltet die Maps, die ganz ungeduldige Gamer aus der Demo kennen werden. Hier muss man sich vom Dach eines Appartements bis auf das Dach eines Krankenhauses durchkämpfen, um von einem Helikopter gerettet zu werden. Die anderen drei Szenarien werden ohne Einleitung gestartet und nur mit einem kurzen Gespräch, das die Missionsziele vorgibt, eingeleitet. Hier ein kurzes Beispiel: ‚Ich habe gehört, dass weiter vorne, hinter dem Bahnhof noch ein Evakpunkt ist. Solange keiner einen besseren Vorschlag hat, würde ich sagen wir gehen dorthin.“
In Gebäuden sind die verwesenden Zeitgenossen meist nur vereinzelt anzutreffen. Anders sieht die Sache aus, wenn man auf die Straßen blickt. In diesem Fall fehlt einem einfach die Zeit, alle zu zählen. Falls nun noch eine kleine Melodie erklingt, mit der die Entwickler so großzügig waren, eine Horde anzukündigen, stellt man sich am besten zu viert in eine Ecke und schaltet auf Dauerfeuer um.
Linear
sind die einzelnen Szenarien gehalten. Zwar begeben Sie sich mit jeder neuen Sequenz in ein eigenes, gut aussehendes Setting, aber jede Map ist im Prinzip gleich aufgebaut. Von einem Startpunkt rennen Sie von einem Saferoom zum nächsten und letztendlich zum Evakpunkt. Solch ein Saferoom wird durch eine rote Türe gekennzeichnet und beendet auch, nachdem die Türe hinter den Überlebenden geschlossen wurde, ein Kapitel, von dem jedes Szenario fünf beinhaltet. In allen Szenarien sind kleine Rätsel eingebracht, die aber leicht zu lösen sind, da es meist nur ein Schalter zu betätigen gilt.Hirntote KI
,die sich aber sehen lassen kann. Zwar wurde bei „Left 4 Dead“ eher das Prinzip der Quantität, als das der Qualität angewendet – dies stört jedoch kaum. Da es in den Maps meist sehr dunkel ist, hat man natürlich ein montiertes Licht an seiner Waffe. Wenn man nun eine Tür aufmacht und dahinter verbirgt sich ein Zombie, der von ihnen weg sieht, wird er früher oder später auf das Licht reagieren und Sie attackieren. Zur Verteidigung wird dann natürlich das Feuer eröffnet, was wiederum alle anderen Zombies in der näheren Umgebung anlockt.In Gebäuden sind die verwesenden Zeitgenossen meist nur vereinzelt anzutreffen. Anders sieht die Sache aus, wenn man auf die Straßen blickt. In diesem Fall fehlt einem einfach die Zeit, alle zu zählen. Falls nun noch eine kleine Melodie erklingt, mit der die Entwickler so großzügig waren, eine Horde anzukündigen, stellt man sich am besten zu viert in eine Ecke und schaltet auf Dauerfeuer um.

