Call of Duty 5 - World at War Xbox 360,PC
Erscheinungstermin: 13.11.2008 Mehr Infos
Plattform: Xbox 360,PC
Genre: Action
Release: 13.11.2008
Vertrieb: Activision
Entwickler: Treyarch
Webseite: Visit
USK-Einstufung:
Call of Duty 5 - World at War
von Cyberus (ehem. Mitarbeiter) 21.11.2008
Serientypisch beinhaltet "Call of Duty: World at War" mehr als eine Storyline: Zum einen schlüpfen Sie in die Rolle des US-Marines Pvt. Miller, der mit seinem Trupp auf der pazifischen Insel Peleliu gegen die Japaner vorgeht, um die Pearl Harbor-Rechnung zu begleichen. Auf der roten Seite nennt sich Ihr Alter Ego Pvt. Petrenko: Als Petrenko kämpft man zwischen und auch auf den Häusern von Stalingrad bis hin zum Reichstag. Da die Geschichten teilweise durch historische Dokumente belegt wurden, blieb den Entwicklern nicht allzu viel Freiheit wie beispielsweise im direkten Vorgänger "Modern Warfare".
Dies kommt auch sehr stark bei der Erzählung der ganzen Story zu Tage: Im Vorgänger ging es - grob gesagt - darum, dass es ein Ziel gibt, an dem verschiedene Nationen arbeiten, und da alles gleichzeitig passiert, erlebt man das immer zeitversetzt aus verschiedenen Perspektiven. Im neuen Teil hat man hier im direkten Vergleich zwei verschiedene Handelsstränge. So handhabt das Activision wie schon in "Call of Duty 1- 3" und erzählt die Geschichten nacheinander. Da man das ganze Setting, die Waffen und die Handhabung im Zweiten Weltkrieg schon mal gesehen hat, können einen nur die wirklich grausamen Szenen noch schocken. Ansonsten bleibt man relativ gelassen auf dem Boden der Schlachtfelder. Ein richtig seltsames Gefühl werden wirkliche "Call of Duty"-Fans bei der russischen Kampagne haben: Denn einige wenige Teile wurden aus den Vorgängern bloß grafisch aufpoliert.
Dies kommt auch sehr stark bei der Erzählung der ganzen Story zu Tage: Im Vorgänger ging es - grob gesagt - darum, dass es ein Ziel gibt, an dem verschiedene Nationen arbeiten, und da alles gleichzeitig passiert, erlebt man das immer zeitversetzt aus verschiedenen Perspektiven. Im neuen Teil hat man hier im direkten Vergleich zwei verschiedene Handelsstränge. So handhabt das Activision wie schon in "Call of Duty 1- 3" und erzählt die Geschichten nacheinander. Da man das ganze Setting, die Waffen und die Handhabung im Zweiten Weltkrieg schon mal gesehen hat, können einen nur die wirklich grausamen Szenen noch schocken. Ansonsten bleibt man relativ gelassen auf dem Boden der Schlachtfelder. Ein richtig seltsames Gefühl werden wirkliche "Call of Duty"-Fans bei der russischen Kampagne haben: Denn einige wenige Teile wurden aus den Vorgängern bloß grafisch aufpoliert.

