Wer schon einen der zahlreichen „Spyro“-Vorgänger gespielt hat, der fühlt sich gleich wie zuhause! Diesmal werden Sie ohne langwierigem
Tutorial mitten ins kalte Wasser geworfen und stehen gleich zu Beginn einem monströsen Bossgegner gegenüber. Ist dieser halbwegs beruhigt, so treffen Sie einige alte Bekannte, wie die Libelle Sparx, sowie den Bogenschützen Jäger.
Der Trilogie letzter Teil mit alten Bekannten
War Spyro bis jetzt meist alleine unterwegs, so haben Sie diesmal mit Cynder eine ständige Begleitung, wobei Sie jederzeit die Kontrolle von Cynder übernehmen können und damit Spyro der
CPU überlassen. Beide sind durch eine magische Kette verbunden, die den maximalen Abstand zwischen den Drachen fest legt. So haben Sie zwar immer einen aktiven Kumpanen bei den Kämpfen an Ihrer Seite, bei den Jump ’n‘ Run-Einlagen kommt es aber immer wieder mal vor, dass die magische Kette Sie ein paar Ebenen nach unten befördert.
Spyro und Cynder unterscheiden sich neben dem äußerlichen Erscheinungsbild auch durch unterschiedliche magische Fähigkeiten. Spyro kann magische Feuer-, Erde-, Blitze- und Eisattacken ausführen; Cynder hingegen Wind-, Gift-, Schatten- und Angstattacken. Die jeweiligen Elemente sind im Kampf sowie beim Lösen der Rätsel sehr nützlich. Spezialattacken und einige
Combos sind ebenfalls mit dabei.
Spyro sind erstmals funktionstüchtige Flügel gewachsen
Erstmals können Sie auch tatsächlich fliegen (und nicht nur gleiten), was zwar Spaß macht, aber durch unsichtbare Wände begrenzt und von Kameraproblemen begleitet wird.
Grafik und Sound
Grafik und Sound gefallen. Spyro und Cynder sind schön animiert und bewegen sich in farbenfroher Umgebung gepaart mit abwechslungsreichen Hintergründen, wobei zu Xbox 360-Top-Grafiken doch noch ein weiter Sprung ist. An authentischem Feuer wurde auch nicht gespart. Soundeffekte und Musiken sind abwechslungsreich und fügen sich gut ins Spiel ein.