Command & Conquer - Alarmstufe Rot 3 PC
Erscheinungstermin: 30.10.2008 Mehr Infos
Plattform: PC
Genre: Action
Release: 30.10.2008
Vertrieb: Electronic Arts
Entwickler: EA LA
Webseite: Visit
USK-Einstufung:
Command & Conquer - Alarmstufe Rot 3
von Peter Konhäusner 10.11.2008
Während das normale "Command & Conquer"-Univserum rund um Tiberium weiter voranschritt und "Generals" immer beliebter wurde, war es lange Zeit ruhig rund um "Alarmstufe Rot". Doch nun erwacht das Universum rund um die Sowjetunion, die Alliierten und - neu! - die Japaner zu neuem Leben. In "Alarmstufe Rot 3" geht es in klassischer Echtzeit-Strategiemanier wieder zur Sache - und Veteranen werden sich nicht nur beim Gameplay sofort wieder zu Hause fühlen ...
Sie beginnen mit den Russen, die als einsteigerfreundlich gelten - schon die Musik wurde stark (mit Marsch und Geschrei) an Teil 1 angelehnt (getreu dem Motto "Back to the roots") und erzeugt ein gewisses Retro-Gefühl. Das Spiel selbst präsentiert sich zwar in zeitgemäßem 3D, das zoom- und drehbar ist, wirkt aber poppig bunt, nicht sehr detailliert und in gewisser Weise auch wie ein Comic. Generell gilt: "Alarmstufe Rot 3" geht in die 50er und 60er Jahre zurück, stellt sehr stark weibliche Reize der Assistentinnen und Befehlshaberinnen heraus (wie schon beim Vorgänger) und nimmt sich selbst nicht immer ernst.
Generell spielt sich "Alarmstufe Rot 3" genau - wie bereits vorher erwähnt - wie der Vorgänger, was auch gut ist - eben mit Feinschliff. In den ersten Missionen der UDSSR muss der alliierte Angriff auf Leningrad zurückgeschlagen werden. Die russische Basis kann schnell hochgezogen werden, da die Gebäude nicht im Bauhof vorgefertigt werden müssen, sondern direkt an Ort und Stelle gebaut werden. Russische Produktionsstätten können auch auf mehrere Warteschlangen und paralleles Produzieren ausgebaut werden - auch der Bauhof kann bei den Sowjets verlegt werden. Hier merkt man das Motto dieser Partei: "Quick and dirty!"
Drei Parteien, drei Besonderheiten - auch auf hoher See
Startet man das Spiel (nach dem - auch von uns - empfohlenen Update auf die aktuelle Version 1.03) wird man mit einer schönen Video-Sequenz in Qualität und Stil von "Command & Conquer" begrüßt: Die Sowjetunion ist nahe dem Untergang - die Alliierten dringen immer weiter in das Gebiet der Russen ein, Moskau droht zu fallen. Was tun die findigen Osteuropäer? Sie reisen per Zeitmaschine in das Jahr 1927 zurück und töten Albert Einstein, wodurch sich nicht nur die Gegenwart ändert, sondern auch die Atomkraft unentdeckt bleibt (das heißt, es gibt auch keine Atombomben). Zurück in der Zukunft: Die russische Union ist erstarkt und befindet sich auf einem Level mit den Amerikanern - und den Japanern, die als "Reich der aufgehenden Sonne" erstmals die dritte Partei in "Alarmstufe Rot" stellen. Die Schlachten können beginnen - drei Kampagnen mit jeweils ca. 10 Missionen warten auf Sie.Sie beginnen mit den Russen, die als einsteigerfreundlich gelten - schon die Musik wurde stark (mit Marsch und Geschrei) an Teil 1 angelehnt (getreu dem Motto "Back to the roots") und erzeugt ein gewisses Retro-Gefühl. Das Spiel selbst präsentiert sich zwar in zeitgemäßem 3D, das zoom- und drehbar ist, wirkt aber poppig bunt, nicht sehr detailliert und in gewisser Weise auch wie ein Comic. Generell gilt: "Alarmstufe Rot 3" geht in die 50er und 60er Jahre zurück, stellt sehr stark weibliche Reize der Assistentinnen und Befehlshaberinnen heraus (wie schon beim Vorgänger) und nimmt sich selbst nicht immer ernst.
Generell spielt sich "Alarmstufe Rot 3" genau - wie bereits vorher erwähnt - wie der Vorgänger, was auch gut ist - eben mit Feinschliff. In den ersten Missionen der UDSSR muss der alliierte Angriff auf Leningrad zurückgeschlagen werden. Die russische Basis kann schnell hochgezogen werden, da die Gebäude nicht im Bauhof vorgefertigt werden müssen, sondern direkt an Ort und Stelle gebaut werden. Russische Produktionsstätten können auch auf mehrere Warteschlangen und paralleles Produzieren ausgebaut werden - auch der Bauhof kann bei den Sowjets verlegt werden. Hier merkt man das Motto dieser Partei: "Quick and dirty!"

