Monopoly WII
Erscheinungstermin: 23.10.2008 Mehr Infos
Plattform: WII
Genre: Action
Release: 23.10.2008
Vertrieb: Electronic Arts
Entwickler: Hasbro
Webseite: Visit
USK-Einstufung:
Monopoly
von MartinS (Freier Mitarbeiter) 09.11.2008
Ein Kerl in schwarzem Anzug und Zylinder auf dem Kopf begleitet ununterbrochen durch das Spiel, Mister Monopoly. Sein Wortschatz ist nicht gerade groß, seine auf Dauer lästige Präsenz dafür umso mehr. Entwicklerstube Hasbro versucht, aus wenig viel zu machen und das „Monopoly“-Konzept aufzupeppen, unter anderem mit einer auf Minispielen basierenden „Monopoly“-Version.
Spezialfelder zwischen den Grundstücken sollen für etwas Abwechslung sorgen. Wie gewohnt kann auch mit den Mitspielern gehandelt werden. Entscheidet man sich gegen den Kauf eines Grundstücks, kann es zur Auktion ausgeschrieben werden – geboten wird indem man den Controller hochhält. Gewinner ist jener Spieler, der am Ende über bleibt. Die Optionen bieten zahlreiche Möglichkeiten, die Regeln zu variieren, wie es auch beim Brettspiel möglich ist. Als Beispiele seien hier Rundenzahl, Startbudget, Höhe der Gefängniskaution, Hypothekenrate und diverse Häuserkaufregeln angeführt.
‚Monopoly Krösus‘ ( war der letzte König von Lydien und vor allem für seinen Wohlstand bekannt) funktioniert komplett anders und hat mit „Monopoly“, so wie wir es kennen, nicht mehr viel zu tun: Der Spielverlauf basiert auf sechs, neun bzw. zwölf Spielrunden, in denen die Spieler in Minispielen gegeneinander antreten müssen. Die Rangfolge, die sich in jedem Minispiel ergibt, bestimmt die Reihung in der die Spieler dann am Spielbrett dran sind, Runde für Runde. Mister Monopoly wirft vier Würfel und jeder Spieler – der zuvor erste zuerst – wählt, welchen er nimmt. Die Augenzahl bestimmt die Anzahl an Grundstücken, die einem zufällig zugewiesen werden.
Bekommt man besitzlose Grundstücke zugewiesen, wird man Eigentümer und erhält den Wert des Grundstücks zusätzlich bar ausbezahlt. Das ist Ihr Vermögen. Sind die Grundstücke bereits in fremdem Besitz, muss man dem Eigentümer mit einem eigenen Grundstück nach Wahl bezahlen. Jede Runde findet daher ein reger Austausch von Grundstücken statt. Besitzt man drei zusammengehörige hat man ein Monopol und kann Häuser und Hotels darauf bauen, sobald man – zufällig – wieder darauf kommt. Nach wahlweise, aber spätestens zwölf Spielrunden ist es vorbei, gewonnen hat jener Spieler mit dem meisten Vermögen.
Gameplay
Der Spieler hat die Wahl zwischen ‚Monopoly Klassisch‘ und ‚Monopoly Krösus‘. „Monopoly“-Kenner sollten mit der klassischen Version sehr gut vertraut sein; alles ist wie es war. Man würfelt, zieht mit seiner Spielfigur (Fingerhut, Bügeleisen, Schubkarren usw.) über die Felder und kauft die Felder, auf denen man landet. Ist das Feld bereits im Besitz eines andern Spielers, muss man Miete oder sonstige Gebühren zahlen. Hat man seine Immobilie mit Häusern oder sogar mit einem Hotel bestückt, muss man sehr tief in die Tasche greifen.Spezialfelder zwischen den Grundstücken sollen für etwas Abwechslung sorgen. Wie gewohnt kann auch mit den Mitspielern gehandelt werden. Entscheidet man sich gegen den Kauf eines Grundstücks, kann es zur Auktion ausgeschrieben werden – geboten wird indem man den Controller hochhält. Gewinner ist jener Spieler, der am Ende über bleibt. Die Optionen bieten zahlreiche Möglichkeiten, die Regeln zu variieren, wie es auch beim Brettspiel möglich ist. Als Beispiele seien hier Rundenzahl, Startbudget, Höhe der Gefängniskaution, Hypothekenrate und diverse Häuserkaufregeln angeführt.
‚Monopoly Krösus‘ ( war der letzte König von Lydien und vor allem für seinen Wohlstand bekannt) funktioniert komplett anders und hat mit „Monopoly“, so wie wir es kennen, nicht mehr viel zu tun: Der Spielverlauf basiert auf sechs, neun bzw. zwölf Spielrunden, in denen die Spieler in Minispielen gegeneinander antreten müssen. Die Rangfolge, die sich in jedem Minispiel ergibt, bestimmt die Reihung in der die Spieler dann am Spielbrett dran sind, Runde für Runde. Mister Monopoly wirft vier Würfel und jeder Spieler – der zuvor erste zuerst – wählt, welchen er nimmt. Die Augenzahl bestimmt die Anzahl an Grundstücken, die einem zufällig zugewiesen werden.
Bekommt man besitzlose Grundstücke zugewiesen, wird man Eigentümer und erhält den Wert des Grundstücks zusätzlich bar ausbezahlt. Das ist Ihr Vermögen. Sind die Grundstücke bereits in fremdem Besitz, muss man dem Eigentümer mit einem eigenen Grundstück nach Wahl bezahlen. Jede Runde findet daher ein reger Austausch von Grundstücken statt. Besitzt man drei zusammengehörige hat man ein Monopol und kann Häuser und Hotels darauf bauen, sobald man – zufällig – wieder darauf kommt. Nach wahlweise, aber spätestens zwölf Spielrunden ist es vorbei, gewonnen hat jener Spieler mit dem meisten Vermögen.

