Sacred 2 - Fallen Angel PC,PS3,Xbox 360
Erscheinungstermin: 02.10.2008 Mehr Infos
Plattform: PC,PS3,Xbox 360
Genre: Action
Release: 02.10.2008
Vertrieb: Take 2 Interactive
Entwickler: Ascaron Entertainment
Webseite: Visit
USK-Einstufung:
Sacred 2 - Fallen Angel
von Florian Spielbüchler (ehemaliger Redakteur) 22.10.2008
„Sacred“: Ein Name, der sich ins Gedächtnis der Computerspielbranche eingebrannt hat. Im Jahre 2004 brachte der erste Teil der „Sacred“-Reihe mächtig viel Schwung in die Gamer-Community. Von einigen wegen der vielen Bugs verschmäht, konnte sich das Spiel trotz diverser kleinerer Fehler einen beachtlichen Ruf aufbauen. Auch ich habe anno nicht zu wenige Stunden vor dem PC verbracht, da es „Sacred“ mit Leichtigkeit schaffte, mich in seinen Bann zu ziehen. Ein Hauch von archaischer Fantasy, ein bisschen Klischee und eine Menge Spannung sorgten damals dafür, dass kein Fleck auf der Karte schwarz blieb.
Dementsprechend gespannt blickte ich dem Release des zweiten Teils entgegen. Warum? Weil es ja so eine Sache mit Fortsetzungen ist: Von Entwicklerseite muss man einerseits aufpassen, dass man den ‚Grundvibe‘ des Spiels beibehält, um die Fangemeinde nicht zu verärgern, sich andererseits davor hüten, zu wenig Innovation bei der Entwicklung einer Fortsetzung zu zeigen. Dieser Gratwanderung musste sich auch „Sacred 2 - Fallen Angel“ stellen müssen, um wieder einen Platz in den Herzen der Fans zu erobern.
Im Game selbst hat man die Auswahl zwischen sechs Charakteren, mit denen man sich ins Abenteuer stürzen kann. Engelsgleiche Seraphim, düstere Schattenkrieger, machthungrige Inquisitoren, Elfenzauberer, Dryaden und der schakalköpfige Tempelwächter - für jeden Geschmack etwas. Zusätzlich ist es vier dieser sechs Klassen möglich, sich für die gute oder die böse Seite zu entscheiden. Und das macht sich innerhalb des Games durch andere Quests bemerkbar: Aus dem Schutzauftrag wird, wenn man für die bösen Jungs kämpft, plötzlich ein Attentat. Auch die Religion hat Einfluss auf die Entwicklung des Charakters: Sechs verschiedene Gottheiten stehen zur Auswahl, die Ihrem Helden noch zusätzliche Features verleihen. Die Welt Ancaria, die sie nach der Erstellung Ihres Chars betreten, überzeugt einerseits durch seine enorme Größe andererseits durch das Design selbst. Mit viel Liebe zum Detail schafft es das Game, der virtuellen Welt Leben einzuhauchen und dieses Gefühl auch glaubhaft zu transportieren
Dementsprechend gespannt blickte ich dem Release des zweiten Teils entgegen. Warum? Weil es ja so eine Sache mit Fortsetzungen ist: Von Entwicklerseite muss man einerseits aufpassen, dass man den ‚Grundvibe‘ des Spiels beibehält, um die Fangemeinde nicht zu verärgern, sich andererseits davor hüten, zu wenig Innovation bei der Entwicklung einer Fortsetzung zu zeigen. Dieser Gratwanderung musste sich auch „Sacred 2 - Fallen Angel“ stellen müssen, um wieder einen Platz in den Herzen der Fans zu erobern.
Gameplay
Im Game selbst hat man die Auswahl zwischen sechs Charakteren, mit denen man sich ins Abenteuer stürzen kann. Engelsgleiche Seraphim, düstere Schattenkrieger, machthungrige Inquisitoren, Elfenzauberer, Dryaden und der schakalköpfige Tempelwächter - für jeden Geschmack etwas. Zusätzlich ist es vier dieser sechs Klassen möglich, sich für die gute oder die böse Seite zu entscheiden. Und das macht sich innerhalb des Games durch andere Quests bemerkbar: Aus dem Schutzauftrag wird, wenn man für die bösen Jungs kämpft, plötzlich ein Attentat. Auch die Religion hat Einfluss auf die Entwicklung des Charakters: Sechs verschiedene Gottheiten stehen zur Auswahl, die Ihrem Helden noch zusätzliche Features verleihen. Die Welt Ancaria, die sie nach der Erstellung Ihres Chars betreten, überzeugt einerseits durch seine enorme Größe andererseits durch das Design selbst. Mit viel Liebe zum Detail schafft es das Game, der virtuellen Welt Leben einzuhauchen und dieses Gefühl auch glaubhaft zu transportieren

