Facebreaker PS3,Xbox 360
Erscheinungstermin: 03.09.2008 Mehr Infos
Plattform: PS3,Xbox 360
Genre: Action
Release: 03.09.2008
Vertrieb: Electronic Arts
Entwickler: EA Sports BIG
Webseite: Visit
USK-Einstufung:
Facebreaker
von Cyberus (ehem. Mitarbeiter) 02.10.2008
Im Startmenü angekommen wählt man sich eine der wenigen Spielvarianten aus. Neben dem Sofortkampf gibt es noch eine kleine Karriere und neben dem Training nur noch die Möglichkeit, online in den Ring zu steigen. Sobald man einen Modus gewählt hat, erkennt man im Ladebildschirm, dass eine Trainingseinheit dank der sehr einfachen Steuerung eigentlich unnötig ist.
Zuerst wählt man einen Boxer aus und danach den Titel, den man sich erkämpfen will. Um diesen zu erlangen, gilt es je nach Titel eine gewisse Anzahl an Gegenstreitern zu bezwingen. Allerdings gibt es hier zwei entscheidende Faktoren, die hier Frust aufkommen lassen: Der Schwierigkeitsgrad ist sehr schnell ansteigend - wenn man zum Beispiel beim ersten Titel zwei Gegner in der ersten Runde in die Knie zwingt, beißt man sich beim zweiten Titel schon am ersten Gegner die Zähne aus. Hier knüpft der zweite grobe Mangel an: Wenn man mit einen Charakter zwei Titel schafft, kann man nicht mit einem anderen Charakter die Karriere dort fortsetzten. Da bei jedem Titel ein neuer Charakter am Ende zu bezwingen ist, kann es einige Zeit dauern bis man alle Kämpfer freigeschalten hat.
Gameplay:
Der Sofortkampf ist eine Spielvariante, die dank der Spielmechanik auch so ausfallen kann, dass man in der Charakterauswahl und der anschließenden Ladezeit länger verhaart als im Kampf selbst, da es durchaus so sein kann, dass ein Kampf keine zehn Sekunden dauert. Somit besteht der Hauptteil in der Karriere und dem Online-Prügeln. Die Karriere ist so simpel wie nur denkbar gehalten.Zuerst wählt man einen Boxer aus und danach den Titel, den man sich erkämpfen will. Um diesen zu erlangen, gilt es je nach Titel eine gewisse Anzahl an Gegenstreitern zu bezwingen. Allerdings gibt es hier zwei entscheidende Faktoren, die hier Frust aufkommen lassen: Der Schwierigkeitsgrad ist sehr schnell ansteigend - wenn man zum Beispiel beim ersten Titel zwei Gegner in der ersten Runde in die Knie zwingt, beißt man sich beim zweiten Titel schon am ersten Gegner die Zähne aus. Hier knüpft der zweite grobe Mangel an: Wenn man mit einen Charakter zwei Titel schafft, kann man nicht mit einem anderen Charakter die Karriere dort fortsetzten. Da bei jedem Titel ein neuer Charakter am Ende zu bezwingen ist, kann es einige Zeit dauern bis man alle Kämpfer freigeschalten hat.

