Wieder einmal vor vielen Jahren schlug ein Meteorit auf der Erde ein. Die amerikanische Regierung schickte sofort ein Untersuchungsteam zur Einschlagstelle und errichtete später ein gesichertes Forschungsgebäude darüber. Als der Kontakt abbricht, schickt man ein Team, das nach dem Rechten sehen soll. Sie sind einer von diesem Team. In der bei uns vorhandenen Preview-Version konnten wir die Level 3 und 4 anspielen, weshalb wir leider noch nicht mehr zur Story sagen können.
Gameplay und Steuerung
Sie steuern mit dem Steuerkreuz Ihren Helden durch den Level, schauen sich per Stylus um und visieren die Gegner an, um mit L1 oder L2 diese abzuschießen. Des Weiteren können Sie mit Bund a springen und mit X und Y sich ducken. Was sich hier so einfach anhört, verursacht nach ungefähr fünfzehn Minuten Verspannungen in der stylus-führenden Hand. Atmosphärisch kann man „Core“ dafür mit „Half Life“ vergleichen …
Grafik und Sound
… zumindest wenn man die Grafik sieht. Nach zwei Levels kann man allerdings wenig darüber sagen. Vom Sound und der KI erinnern mich die Gegner an ein „Doom“ und schon tappt der langjährige Gamer in die Nostalgiefalle.
Denn „Core“ wirkt wie ein Mischmasch aus alten Spielen. Neu aufgesetzt. Der Umstand, dass das Steuern mit den Stylus zwar innovativ ist, aber zu Handkrämpfen führt, macht das Spiel zu einem Abenteuer für sich. Hut aber vor demjenigen, der das Spiel länger als eine Stunde spielen kann, ohne danach Krämpfe im Handgelenk zu bekommen.